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Parador investiert 5,5 Mio Euro in neues Laminatwerk

Laminat, Parador, Laminatwerk, Laminatboden, Holzimitat, Laminatwerk, Laminatprodukte, Fischgrat-Muster, Fischgrät-Muster(6.12.2004) 40 Zylinder verpressen Platten mit 180 Takten pro Minute bei 220 Grad. Auf insgesamt 6.850 qm belegen Anlagenmodule wie Plattenbeschickung, Kurztaktpresse, Profilierung und Verpackung straßenförmig den Hallenplatz. Was sich zunächst technisch nüchtern liest, entpuppt sich spätestens bei Betrachtung des Endproduktes als neue Fertigungsstätte für eine spannende Generation von Laminatböden, die ihrem Vorbild aus der Natur noch nie so nahe waren. Nach nur neun Monaten Projektierungs- und Umsetzungsphase hat Parador jetzt sein jüngstes Laminatwerk in Betrieb genommen.

5,5 Mio. Euro hat der Spezialist für den Innenausbau mit Holz- und Holzwerkstoffen in sein jüngstes Laminatwerk investiert und setzt damit in Zeiten hart umkämpfter Marktanteile ein deutliches Zeichen für die eigene Wettbewerbsfähigkeit und weiteres Wachstum. So erhöht sich die Gesamtproduktionskapazität im Segment Laminat mit der neuen Anlage um weitere 5,9 Mio. m² auf insgesamt 19,0 Mio. m² pro Jahr. Die Kapazität der angegliederten Profilierungsanlagen steigt um 2,0 Mio. m² auf 13.1 Mio. m² pro Jahr. Die neue Anlagentechnik entspricht dem neuesten Stand der Technik und wird flexibel abgestimmt auf sich jeweils abzeichnende Nachfragetendenzen des Marktes. Der Produktionsschwerpunkt liegt jedoch auf der Herstellung einer neuen Laminatbodengeneration mit verpresster Synchronpore für besonders authentische Oberflächen, die rund 2.000 erwarteten Handelspartnern aus 36 Ländern erstmals vom 8. bis 16. Januar 2005 auf der Hausmesse 'Paravision 2005' in Coesfeld vorgestellt wird.

Die Notwendigkeit die bestehenden Kapazitäten für die Fertigung von Laminatprodukten zu erweitern hatte sich bereits im vergangenen Jahr mit der Vollauslastung der beiden Laminatstraßen abgezeichnet. Weitsichtig hatte Parador die jetzt erforderlichen 6.850 qm zusätzliche Produktionsfläche in langfristigen Expansionsplänen berücksichtigt. Von insgesamt geplanten 25 neuen Arbeitsplätzen konnten bereits sieben in der Phase des Anlagenbaus und der Feinabstimmung realisiert werden. Sich positiv für einen Ausbau der Produktionskapazitäten im münsterländischen Coesfeld und gegen Aktivitäten im Ausland zu entscheiden war emotional der sozialen Verantwortung dem Stammsitz gegenüber und rational einer an Weltmarktkennziffern orientierte Analyse entsprungen.

Neue authentische Laminatböden, die nicht nur durch brillante Dekore, sondern aufgeprägter Holz- und Ölstruktur ihrem Vorbild aus der Natur verblüffend nahe kommen, zeichnen die zukunftsorientierte Modernität der neuen Anlage aus. Dank integrierter Fasenlackierung in Vakuumtechnik werden die neuen Laminatböden mit V-Fuge für das beliebte Landhausdielendesign ausgestattet. Laminatböden mit lebendigen Steinoptiken runden als weitere High tech-Spielart die neue Kollektionsvielfalt ab. "Bei der Bodengestaltung liegen Holz und Holzwerkstoffe als Gestaltungsmaterial im Trend. Mit unseren neuen Laminatböden mit über vierzig Oberflächen, fünf Formaten und sechs Verlegeoptiken wollen wir dem Verbraucher mehr Gestaltungsspielraum eröffnen, eine von Grund auf behagliche Wohnatmosphäre nach individuellem Geschmack zu schaffen. Bisher brillante Holzoptiken werden durch ihre neuartige Holz-Haptik emotionale Oberflächen zum Anfassen", erläutert Geschäftsführer Volkmar Halbe.

Dafür, dass sich der neue Wohngenuss schnell und problemlos einstellen kann, sorgen technisch ausgereifte Klicksysteme, wie z.B. das neue Klick- System für do-it-yourself-freundliches Fischgrat-Laminat. Dieses ohne Unterscheidung zwischen linker und rechter Diele selbst verlegen zu können ist nicht nur charakteristisch für die technische Umsetzung von Innovationsstärke im Unternehmen, sondern auch Novum im Wettbewerb.

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