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BAU 2005: Xella mit neuen Produkten bei den weißen Wandbaustoffen und im Trockenbau

(12.12.2004) Mit ökonomischen und ökologischen Innovationen will Xella auf der Bau 2005 vertreten sein. Gemeinsam präsentieren die künftige Xella Deutschland GmbH (Porenbeton und Kalksandstein), die Xella Trockenbau-Systeme GmbH und die Xella Bausysteme GmbH einen umfassenden Überblick über neue Produkte und Systeme der Marken Silka, Ytong, Hebel, Fermacell, Multipor und Aestuver. Übergreifendes Thema sind dabei Lösungen, die sich rationell, schnell und flexibel einsetzen lassen.

Praxisgerechte Problemlösungen für Wand- und Bodenkonstruktionen, für den vorbeugenden Brandschutz sowie zur Innendämmung von Außenwänden und Decken stehen im Mittelpunkt des Xella Messeauftritts zur Bau. Einer der Schwerpunkte sind dabei kostensparende Systeme für kurze Bauzeiten und schnellen Baufortschritt. Xella hat dazu das Bauen mit großen Steinformaten weiter optimiert: Innerhalb der großformatigen Bausysteme aus Kalksandstein und Porenbeton wurden Angleichungen vorgenommen. Dabei wurden die Formate des "KS Plus Wandsystem" und des "Ytong Jumbo WNF" so aufeinander abgestimmt, dass beide Systeme gleichzeitig verarbeitet und zum Beispiel mit dem gleichen Krangerät gegriffen und versetzt werden können. Der Bauablauf wird dadurch weiter beschleunigt.

Darüber hinaus wird mit dem Ytong Wohndach ein ökonomisches System für massive Dachkonstruktionen aus bewehrten Porenbetonplatten vorgestellt. Die sechs Meter langen Elemente ermöglichen eine schnelle Montage bei effizientem Personal- und Materialeinsatz und bieten bauphysikalische Vorteile beim Wärme- Schall- und Brandschutz. Sie können beim Bau von Einfamilien-, Reihen-, oder Mehrfamilienhäusern ebenso eingesetzt werden, wie zur Sanierung und Modernisierung oder beim Bau von Gewerbe- und Bürobauten. Sie sind zudem für alle Dachformen - vom Flachdach über das Pultdach bis hin zum Tonnendach - geeignet. Zur Eindeckung sind alle in der Praxis üblichen Materialien möglich.

Mit KS-Quadro E präsentiert Xella Kalksandstein eine Ergänzung des KS-Quadro-Bausystems, die eine schnelle und wirtschaftliche Durchführung von Elektroinstallationen in Kalksandsteinwänden ermöglicht. Durch in den Stein integrierte, senkrecht durchgehende Lochungen entstehen damit beim Mauern im Verband Installationskanäle innerhalb der Wand, die von der Kimmschicht bis zur Decke durchgehen.

Neue Fugenvarianten für den Anschluss der Trockenbau-Kante an eine geschnittene Kante hat Fermacell entwickelt und bietet damit eine zusätzliche Arbeitserleichterung für den Einsatz von Gipsfaserplatten. Erstmals wird auf der Messe außerdem eine neu entwickelte Nassraumplatte gezeigt sowie Brandschutzkonstruktionen, die durch den Einsatz von Dämmstoffen mit geringerer Rohdichte noch wirtschaftlicher erstellt werden können.

Neuigkeiten gibt es auch von der Mineraldämmplatte Multipor: Sie wird künftig unter Einsatz von Aluminiumpulver als Treibmittel für die Porenbildung hergestellt. Damit ist die Herstellung ähnlich wie die von Porenbeton. Der Treibvorgang lässt sich genau kontrollieren. Es entsteht ein gleichmäßiges Porenbild, glatte Oberflächen und scharfe Kanten. Zudem kann die Multipor Mineraldämmplatte jetzt auch in einer Dicke von 200mm - bisher 140mm - geliefert werden.

Abgerundet wird das am Stand gezeigte Produktsortiment der Sparte Trockenbau durch die Demonstration von spezialisierten Anwendungen für die Aestuver-Platten. Die Marke Aestuver, die für nichtbrennbare, asbestfreie und zementgebundene Glasfaserplatten steht, wurde inzwischen erfolgreich in die Xella Trockenbau-Systeme GmbH integriert. Einer der Schwerpunkte der Aktivitäten des neu aufgestellten Vertriebes wird zukünftig die verstärkte Vermarktung der Brandschutzplatten "dicon tu" sein.

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