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Gesundes Wohnen im Fertighaus

(9.1.2005) Wer heute baut, sollte sich mit natürlichen und gesundheitsfördernden Materialien umgeben. Die Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau (QDF), der die führenden Hersteller von Holzfertighäusern angehören, setzt eigenen Angaben zufolge höchste Maßstäbe für die Verträglichkeit der verwendeten Baustoffe. "Alle Mitglieder der QDF stellen ihre Werkstoffe für Wände, Decken und Dächer ausschließlich aus trockenem, naturbelassenem Holz her. So kann ein angenehmes Raumklima auf natürliche Weise entstehen", erklärt der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF), Dirk-Uwe Klaas. Denn Holz mäßigt Veränderungen der Luftfeuchtigkeit und wirkt als Puffer für feuchte und extrem trockene Luft. Die warmen Holzoberflächen vermitteln außerdem ein gutes Gefühl von Behaglichkeit und Geborgenheit, das sich nicht in Messwerte fassen lässt und trotzdem das Wohlbefinden spürbar erhöht.

Die Hersteller der Qualitätsgemeinschaft stellen an ihre Holzwerkstoffe strengere Emissionsschutz-Anforderungen als der Gesetzgeber. Sie lassen die Raumluft in ihren Häusern regelmäßig nach einer Richtlinie der Deutschen Gesellschaft für Holzforschung messen. Damit kontrollieren sie, ob das Raumklima den strengen wohnhygienischen Anforderungen genügt. Für Ausbaumaterialien wie Paneele oder Parkett gelten sogar die Kriterien des Gütezeichens "Blauer Engel".

Zum Innenraum sichtbare Holzoberflächen werden in den Häusern der BDF-Hersteller ohne chemische Holzschutzmittel bearbeitet. Auch Dämmstoffe, die FCKW enthalten, sind nicht erlaubt. Statt dessen bieten viele Hersteller alternative Dämmungen aus Flachs oder Kork an. "Bauherren, die ganz auf Chemie verzichten wollen, können hundertprozentig ökologische Holzfertighäuser bauen", so Klaas.

Zu den größten Problemen in einem neuen Haus zählen feuchte Wände, die ernsthafte Gesundheitsschäden verursachen können. Ein Risiko, das es bei Häusern in Holzfertigbauweise nicht gibt - sofern die Konstruktion wirklich luftdicht verarbeitet und das Haus akkurat aufgebaut wurde sowie ebenso bewohnt (also regelmäßig gelüftet) wird. "Fertighäuser werden als Bauelemente in trockenen Werkhallen vorproduziert. Das heißt, ein Fertighaus muß nach dem Einzug nicht erst trocken geheizt werden, sondern ist vom ersten Tag an ohne gesundheitliche Bedenken bewohnbar", erklärt Klaas abschließend.

Mehr über die Gesundheitsverträglichkeit von Häusern in Holzbauweise berichten Baufamilien im Sinne des BDF in der Broschüre "Gesund gewohnt im Fertighaus" - kostenlos erhältlich beim Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V. unter info@bdf-ev.de.

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