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Platz satt: Falttore bis 16 Meter Durchfahrbreite

(25.1.2005) Bei besonders breiten Halleneinfahrten scheiden konventionelle Tor-Typen häufig aus: Hier zeigen Falttore ihre Stärke. Mit bis zu 16 Metern Breite eignen sich z.B. die Tekla-Tore für Nutzfahrzeug-Depots ebenso wie für Lagerhallen und kommunale Fuhrparks. Architektonisch sind kaum Grenzen gesetzt: Zur Wahl stehen glatte, gesickte und bombierte Stahlbleche, Holz- und Glaseinlässe sowie eine breite Farbtonpalette. Ein- und doppelwandige Versionen stehen ansichtsgleich zur Verfügung.

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Falttore lassen sich auch in Teilen öffnen, so bleiben große Zonen der Halle vor der Witterung geschützt. Falls die Hallenöffnung über die gesamte Breite genutzt werden soll, können die Flügel über eine spezielle Führung um 180 Grad ausgestellt werden - geöffnet benötigen die Tore also nur geringen Raum, was die lichte Durchfahrbreite optimiert. Die Flügel sind zwischen 80 und 120 Zentimeter breit, je nach Flügelzahl und Gebäudeöffnung.

Zum Standard gehören beispielsweise bei Tekla Flügel- und Torfeststeller sowie eine Bürstendichtung als unterer Abschluss. Weitere Merkmale der Tekla-Tore sind:

  • Laufwerk und verzinkte Rohrzarge werden als Einheit geliefert; dadurch lassen sich die Tore einfach und schnell montieren.
  • Die Zargen passen in Mauerwerk, Beton und Porenbeton (gedübelt) und in Stahlkonstruktionen (geschweißt).
  • Schlupftüren erlauben den Zugang bei geschlossenem Tor, für Fluchtwege sogar ohne Schwelle.
  • Verzinkte Stahlbänder, aufliegende Baskülen und sichere Stangenverriegelung tragen zur Robustheit und Langlebigkeit bei.
  • Optional steht ein elektrischer Hebelarm-Antrieb zur Verfügung, zudem bieten die Tore GS-geprüften Unfallschutz.
  • Selbst ungewöhnliche Forderungen lassen sich erfüllen: Soll ein Lagerraum beispielsweise kontinuierlich belüftet werden, kommen Flügel mit Lüftungsgitter zum Einsatz.
  • Für beheizte Hallen eignet sich besonders das neue "dw 50-GUP": Mit seiner PUR- oder Mineralwolle-Dämmung zwischen den Stahlblättern isoliert es besonders gut. Bei Kalthallen reichen einwandige Tore.

Als Feuerwehr-Faltschiebetor ist das "dw 50 GUP" auf die besonderen Bedürfnisse der Feuerwehr abgestimmt: Über Seilzüge lässt sich das mit Zugfedern gespannte Tor auch mechanisch-automatisch öffnen, also ohne Elektro-Antrieb. Geschlossen (und gespannt) wird es per Hand.

Übrigens: Um für die Zukunft gerüstet zu sein, erfüllen die Falttore bereits heute die Vorgaben der neuen Tor-Norm EN 13241-1, die ab Mai 2005 gilt. Als besonderen Montage-Service liefert der Hersteller die Tore mit einer individuellen Montageskizze.

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