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Schleusentür-Steuerungssystem für Rein- und Laborräume

  • Einfach zu programmierende, modulare Lösung für Anlagen mit bis zu 10 Türen

Reinraum, Clearroom, Schleusentür-Steuerungssystem, Reinräume, Laborräume, Türen, Reinraumtüren, Reinraumtür, Reinraumtechnik, Schleusentür, Schleusentüren, Türverriegelung(9.2.2005) In der Reinraumtechnik und in Labors dürfen häufig bestimmte Türen nur dann geöffnet werden, wenn andere geschlossen sind. Das DICTATOR Schleusentür-Steuerungssystem versteht sich als die ideale Lösung für die Verknüpfung von bis zu 10 Türen. Es ist modular aufgebaut und dadurch sehr flexibel. Die Abhängigkeiten der Schleusentüren werden individuell vor Ort festgelegt. Die Programmierung der Zuordnungen erfolgt nicht in einer komplexen, übergeordneten Steuerung, sondern direkt an jeder Tür im Schleusensteuerungsmodul. Es handelt sich dabei um eine einfach zu programmierende Matrix-Steuerung. Mit DIP-Switches wird pro Tür festgelegt, welche der anderen Türen gleichzeitig mit dieser Tür geöffnet sein dürfen bzw. welche dann geschlossen bleiben müssen. Diese Abhängigkeiten können jederzeit direkt vor Ort durch eine eingewiesene Person des Nutzers wieder geändert werden, ohne dass besondere Programmierkenntnisse benötigt werden. Sind weniger als 10 Türen vorhanden, so werden einfach die entsprechenden DIP-Switches nicht belegt. Es ist jedoch problemlos möglich, später noch Türen in das System zu integrieren.

Das Verriegeln der Türen erfolgt entweder mit Hilfe der DICTATOR Türverriegelung TVR1 oder DICTATOR Flächenhaftmagneten mit Rückmeldekontakt. Das Schleusentür-Steuerungssystem greift damit auf bewährte Komponenten des DICTATOR Türverriegelungssystems TVS zurück.

Komponenten des SchleusentürSteuerungssystems

Das DICTATOR Schleusentür-Steuerungssystem zeichnet sich dadurch aus, dass es komplett auf eine komplexe zentrale Steuerung verzichtet und die Funktionen auf kleine, türbezogene Steuerungsmodule aufsplittet. Dadurch wird auch der Verkabelungsaufwand erheblich reduziert.

Türbezogene Steuerungsmodule: Pro Tür wird ein Steuerungsmodul benötigt. Dieses Steuerungsmodul ist im Miniterminal integriert. Im Steuerungsmodul werden mit DIP-Schaltern die Abhängigkeiten für diese Tür in Bezug auf die anderen Türen des Schleusensystems, die Entriegelungszeit sowie die genaue Funktion des NOT-AUF-Tasters (nur gültig für diese Tür oder für das gesamte Schleusensystem) festgelegt.

Miniterminals: Das Steuerungsmodul ist als "Rucksack" an den Miniterminals angebracht. In den Hohlräumen der Türzargen ist i.d.R. ausreichend Platz für eine problemlose Unterputzmontage. Pro Tür werden normalerweise zwei Miniterminals benötigt: auf beiden Seiten der Schleusentür.

Zentrales Netzteil: Die 24 VDC-Versorgung der Miniterminals und der Verriegelungsmechanismen (Türverriegelung TVR1 oder Flächenhaftmagnete) erfolgt über ein zentrales Netzteil. Es ist mit verschiedenen Leistungen (bis max. 4,5A) lieferbar, abgestimmt auf die in dem Schleusensystem verwendeten Komponenten und ihren Stromverbrauch.

Türverriegelungsmechanismus: Die Türen des Schleusensystems werden entweder durch die DICTATOR Türverriegelung TVR1 oder Flächenhaftmagnete verriegelt. Die Türverriegelung TVR1 zeichnet sich durch sehr geringen Stromverbrauch bei sehr hoher Verriegelungskraft aus.

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