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Feinstaub? Autogas sichert Mobilität!

(13.4.2005) Als erste deutsche Großstädte haben München und Stuttgart die Grenzwerte für Feinstaub verletzt. Die Feinstaubkonzentration in der Atemluft darf nach einer EU-Richtlinie lediglich an 35 Tagen im Jahr 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft überschreiten. Weitere Städte könn(t)en in wenigen Tagen folgen. Fahrverbote drohen. Art und Umfang wird man nicht beeinflussen können; die Risikominimierung, vom Fahrverbot verschont zu werden, ist aber individuell.

Eine der Hauptursachen für die hohe Belastung mit Feinstaub sind fehlende Rußfilter in Dieselfahrzeugen. Autogas ist die kurzfristige und umweltschonende Alternative: Der Schadstoffausstoß bei der Verbrennung von Autogas ist sehr gering, da kaum Partikel und Stickoxide entstehen. Zudem ist die Kraftstoffalternative weitaus preiswerter: Wer Autogas tankt, fährt um die Hälfte günstiger.

Autogas (Propan oder Butan) wird im europäischen Ausland meist als Liquified Petroleum Gas (LPG) angeboten. Insbesondere in Italien und Polen sowie in den Niederlanden, aber auch in vielen anderen Nachbarstaaten hat sich dieser besonders umweltfreundliche Kraftstoff seit Jahrzehnten in der Praxis bewährt: Derzeit gibt es in Europa 3,2 Millionen Autogasfahrzeuge und es werden täglich neue zugelassen.

Um die steigende Nachfrage nach Autogas decken zu können, wird das Tankstellennetz ständig ausgebaut. Aktuell gibt es in Europa ein Netz mit 15.000 Autogastankstellen, davon mehr als 700 allein in Deutschland. Auch 2005 wird ihre Zahl weiter zunehmen. Jede vierte neue Tankstelle wird heute vom bundesweit tätigen Energiedienstleister Rheingas errichtet.

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