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Wie Hochleistungsmagnete (möglicherweise) Heizkosten senken

(28.9.2005; upgedatet am 1.7.2015: Firma scheint nicht mehr aktiv zu sein!) Steigende Preise für Öl und Gas erschüttern Verbraucher und Gewerbe. Kein Wunder, dass immer mehr Hausbesitzer und Gewerbebetriebe den Verbrauch senken möchten. Als eine Möglichkeit bringt die SCS Schneider GmbH Hochleistungs-Magnetsysteme ins Spiel, deren physikalischer Hintergrund in der Quantenphysik zu finden sei: Die Magnete wirken demnach vor dem Heizkessel auf Erdgas oder Heizöl ein und optimieren den Verbrennungsprozess. Durch die zielgerichtete Magnetkraft sollen sich bei der Verbrennung Sauerstoffmoleküle besser anlagern können - ein Prinzip, das auf die Nobelpreis-Träger Bloch und Purcell zurückgeht. Bei gleicher Leistung werde so der Verbrauch im Mittel um gut acht Prozent gesenkt, im industriellen Einsatz auch deutlich mehr.

Anbieter dieser Technologie ist die Hemhofener SCS Schneider GmbH. Ihre Ecojet-Module sind, einmal installiert, wartungsfrei. Um die Heizanlage eines Einfamilienhauses aufzurüsten, fallen Kosten von etwa 220 Euro an. Bei den heutigen Preisen für Gas und Öl bedeutet dies: Nach 20 (Erdgasheizung) oder 28 Monaten (Ölheizung) könnte sich bereits ein Ecojet-Modul rentiert haben. Bei Gewerbebetrieben mit hohem Energieaufwand, etwa Bäckereien, sollen sich die Installationskosten bereits nach rund einem Jahr amortisieren.

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