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Einzelne Räume komfortabel temperieren mit einem Uhrenthermostat

(15.5.2006) Die Öl- und Gaspreiserhöhungen, aber auch ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen fordern energiesparende Maßnahmen im Neubau sowie bei umfassenden Sanierungen. Von grundlegender Bedeutung ist dabei nicht nur die effektive Wärmedämmung des Gebäudes, sondern auch die zeitgemäße Auslegung und Installation der Heizung -beispielsweise mit programmierbaren Einzelraumtemperaturreglern.

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EBERLE Controls, Hersteller von Regelungs- und Steuerungstechnik, bietet dem Installateur mit dem Uhrenthermostat INSTAT+ einen einfach zu installierenden Einzelraumtemperaturregler an. Dieses Gerät läßt eine leichte Bedienbarkeit sowie hohe Zuverlässigkeit erwarten. Beim INSTAT+ stellt EBERLE Controls vier Geräte-Varianten für unterschiedliche Heizsysteme zur Verfügung. Sie sind mit einem großen Display und anwenderfreundlichen Tasten ausgestattet:

  • Als Raumtemperaturregler kontrolliert der INSTAT+ in der Variante "3R" individuell einstellbare Zeit- und Temperaturintervalle. Mit unterschiedlichen Standardprogrammen kann das Gerät aber auch bestimmte Szenarien schalten. Die kombinierte Urlaubs- und Partyfunktion steuert beispielsweise zeitlich begrenzte Temperaturabsenkungen oder -anhebungen für Stunden oder Tage. Auch lassen sich alle Tage gleich oder jeder Tag individuell einstellen - und zwar mit bis zu 6 Schaltzeiten pro Tag. Die Unterscheidung von Werk- und Ruhetagen ist ebenfalls möglich.
  • Alternativ gibt es die batteriebetriebene Version "2R" für den netzunabhängigen Einsatz. Die Batterie versorgt das Gerät für mindestens drei Heizperioden.
  • Ausgestattet mit einem Fernfühler regelt die "3F"-Variante die Bodentemperatur bei Elektro-Fußbodenheizungen, damit zum Beispiel bei Bodenfliesen im Bad eine bestimmte Oberflächentemperatur nicht überschritten wird.
  • Soll gleichzeitig die Raumtemperatur geregelt und die Bodentemperatur begrenzt werden - beispielsweise bei Elektro-Direktheizung oder Holzfußböden, kommt die Variante "3L" zum Einsatz. Dabei steuert der interne Sensor des Gerätes die Raumtemperatur, während der Fernfühler die Bodentemperatur begrenzt. Der INSTAT+ "3L" ist sowohl für Elektro-Fußbodenheizungen als auch für Warmwasser-Fußbodenheizungen vorgesehen.

Um einen eventuellen Datenverlust auszuschließen, verfügen alle Varianten des INSTAT+ über einen Flashmemory-Speicher, in dem die Daten sicher abgelegt sind. Ein komfortables und praktisches Feature des Raumtemperaturreglers ist die integrierte Echtzeituhr. Werkseitig ist sie bereits korrekt eingestellt - für den Elektromeister bedeutet dies eine erhebliche Zeiteinsparung bei der Installation des Gerätes. Durch das Memory Save bleibt selbst nach einem längeren Stromausfall die Einstellung der Uhrzeit erhalten.

INSTAT+ ist lernfähig

Mit der selbstlernenden Heizkurve kann der INSTAT+ einen erheblichen Anteil der Heiz-Energie einsparen. Durch die "Erfahrungen", die das Gerät innerhalb einiger Tage macht, lernt es, wie lange die Vorlaufzeit sein muss, um eine gewünschte Temperatur zu einem bestimmten Zeitpunkt zu erreichen - ein unnötig langes Vorheizen wird so vermieden. Durch die Wirkungsumschaltung kann der Raumtemperaturregler im Sommer auch zur Kühlung der Räume eingesetzt werden.

Der INSTAT+ kann ganz ausgeschaltet oder aber in der Variante "2R" und "3R" mit einem Ventil- und Pumpenschutz betrieben werden. Er lässt die Ventile beziehungsweise die Pumpe einmal pro Tag anlaufen und verhindert so ihr Festsetzen während der Sommerzeit. Bei einem eventuellen Störfall fährt das Gerät die Heizleistung auf 30 Prozent herunter. Mit einer Frostschutzfunktion schützt der INSTAT+ die Anlage während eines plötzlichen Kälteeinbruchs. Auch im abgeschalteten Zustand heizt das Gerät so den Raum auf 7°C, sobald die Raumtemperatur unter 5°C fällt. Eine Unbefugten- und Kindersicherung schützt vor unerwünschten Änderungen der Einstellungen.

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