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Rotex kombiniert Öl-Brennwertkessel mit Solarthermie

(4.11.2006) Nach dem Prinzip: Soviel Sonnenkraft wie möglich, so wenig Heizöl wie nötig lassen sich auch Ölheizungen mit vergleichsweise wenig Primärenergieaufwand betreiben. Dazu werden Brennwerttechnik und solare Heizungsunterstützung kombiniert. Als mögliches Pärchen bieten sich für Neubau und Modernisierung beispielsweise der Öl-Brennwertkessel "A1" und die Solaranlage "Solaris" von Rotex an:

  • Mit moderner Brennwerttechnik werden Wirkungsgrade von bis zu 105% erreicht.
  • Im Sommer reicht die Kraft der Sonne zur Warmwasserbereitung und in der Übergangszeit kann die Solarwärme den Öl-Brennwertkessel über Wärmetauscher bei der Raumheizung unterstützen.
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Der kugelförmige Kesselkörper des A1 besteht aus einem korrosionsbeständigen Edelstahl-Aluminiumverbund mit 10 Jahren Garantie gegen Durchrosten. Dies Material ermögliche die Brennwertnutzung direkt im Kessel - zusätzliche Wärmetauscher seien nicht erforderlich. Serienmäßig wird der Kessel raumluftunabhängig mit einem Luftabgassystem betrieben. Der A1 ist in drei Varianten mit einer Leistungsbreite von 12 bis 35 kW steckerfertig lieferbar. In Verbindung mit einer Solaranlage muss der Kessel in der Regel nur genutzt werden, um im Winter die Raumheizung und im Sommer Bedarfsspitzen bei der Warmwasserbereitung sicherzustellen.

Kern des "Solaris"-Systems ist ein Schichtspeicher. Bei ausreichender Solarwärme kann er den Öl-Brennwertkessel bei der Raumheizung unterstützen. Das ist zum Beispiel ideal in der Übergangszeit, wenn nur abends noch etwas Heizungswärme benötigt wird. Im Sommer kann die Solaranlage soviel Sonne "tanken", dass diese Energie zur Warmwasserbereitung ausreicht und der Kessel nur selten benötigt wird.

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