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Luftwandtechnologie - Tore und Türen aus Luft

(4.1.2007) Die LWT Luftwandtechnologie GmbH, einer der führenden Strömungsspezialisten für verfahrenstechnische Luftabschottungen an Türen, Toren oder sonstigen Logistiköffnungen, hat mit der biologischen Luftwand "BioCleanwall" die keimstoppende und -vernichtende Abschottung in sensiblen Lebensmittel- oder ähnlich gelagerten Industriebereichen im Focus: Mittels Ionisation und dem luftwandspezifischen schmalen impulsstarken Kernstrahl wird die Umgebung Luft "durchschnitten" und somit getrennt.

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Diese Technologie, die sich von der klassischen bekannten Luftschleiertechnik völlig unterscheidet, benötigt zur Erstellung des stabilen physikalischen "Freistrahls" einen oder mehrere druckstarke Ventilatoren, die die Luft formen und auf weite Strecken induktionsarm werfen. Das hat zur Folge, dass gerade auch bei großen Toren ein Luftstrahl z.B. von oben oder von den Seiten weitaus höhere Strecken strömen kann, als das klassische Warmluftgebläse die mit ca. doppelt so hohem Luftvolumen naturgemäß auch viel mehr Induktion und damit Abbremseffekte erzeugen. Unter Einsatz von Wärme benötigt die Luftwandtechnologie über 50% weniger Wärme als die der bisherigen Technik. Gerade im Hinblick auf die derzeitigen Energiekosten macht daher die Wahl der richtigen Anwendungsart an energieintensiven Türen oder Tore erst recht Sinn.

Ein weiterer Beleg für ihre gute Funktion konnte die Luftwand unter Mithilfe der Berufsgenossenschaft für Fleischerei (FBG) kürzlich verzeichnen. So wurde bei Betäubungsanlagen am Auswurf für betäubte Schweine, noch eine große Menge von CO₂-Gas gemessen. Dadurch entstand für die in der Nähe arbeitenden Mitarbeiter ein beträchtliches Gesundheitsrisiko. An der besagten Auswurfklappe wurde mit Hilfe der Luftwandtechnologie der Austritt von CO₂-Gas erheblich gesenkt. Jetzt ist man bemüht, die europaweiten Tierbetäubungsanlagen in Schlachthöfen ebenfalls mit der Luftwandtechnologie auszurüsten.

Weiterhin findet man die klassische Lufttrennung in unterschiedlich temperierten Räumen, z.B. in den Frischfischabteilungen der Metro-AG, Real oder den Extra-Märkten. Nicht nur, dass hier die unterschiedlichen Temperaturen mit einer Luftbarriere getrennt werden sollten; erstrangig spielt hier der Fischgeruch eine übergeordnete Rolle, da man die Geruchsausbreitung in die Non-Food-Abteilungen tunlichst vermeiden will. Hier werden extrem große Öffnungen (14 x 3 Meter) mit einer Luftmenge von lediglich 9.000m³/h stabil abgeschottet.

Neben verschiedenen, zum Teil europaweiten Patenten, hat die Luftwandtechnologie auch ein Umweltgutachten gemäß der Bundesimmissionsschutzverordnung, das die Luftwandtechnik als Gleichwertigkeit zu gesetzlich vorgeschriebenen baulichen Schleusen an Müllbunkertoren befähigt. Diese Tore sind in der Regel 8 Meter hoch und 6 Meter breit. Auch hier konnte an zahlreichen Referenzen der Kompost- und Müllwirtschaft die einwandfreie Funktion der barrierefreien Abschottung mittels Luft nachgewiesen werden. Neben den Aspekten der erheblichen Energieeinsparung bei wärme- oder kältegeführten Räumen oder Hallen erleichtert die schnelle Amortisation auch die Einrechnung von zerstörten Toren durch Anfahren von LKWs oder Gabelstapler sowie die Zeitersparnis von ungehindertem Logistikverkehr bei Verzicht von aufwändigen Schleusen.


Nachdem der Markt nach einer preisgünstigen Shopvariante verlangte, ohne jedoch auf die Kernstrahltechnik der Luftwandtechnologie zu verzichten, wurde eine Kompaktvariante für Kühlräume "Typ Cool", sowie eine Eingangsvariante für Läden "Typ High-Speed" mit Heiz- oder Kühlregister entwickelt. Eine "mobile" Luftwand, nämlich als Einsatz bei Kühl-LKWs mit 24 Volt Betriebsspannung macht lästige Plastikstreifen-Vorhänge und aufwändige Klapptüren überflüssig.

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