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Hoeschs unvernünftige "Water Lounge" feierte auf der ISH Premiere

(13.3.2007) So stellt sich Hoesch "Wellness at its Best" vor: bequemes Liegen, sanftes Licht sowie Wasser in Hülle und Fülle kombiniert mit einer sanften Luftmassage. Die Hoesch Water Lounge, Design by NOA, soll diese Merkmale vereinen und feierte auf der ISH Premiere:


Die "Water Lounge" bricht das übliche klassische Wannenprinzip auf: hier liegt man frei in einem transparenten Kubus aus Glas - sozusagen in einem Aquarium. Umspielt von Wasser wird auf einer Liege Platz genommen, die auf einer filigranen Metallkonstruktion ruht und deren "Kissen" aus Sanitäracryl bestehen. Ein in der Lounge integrierter, schwenkbarer Ablagetisch bietet eine Abstellfläche - z.B. für die aktuelle Lieblingslektüre und/oder ein Erfrischungsgetränk. Für Licht sorgt eine mit dem Tisch verbundene Leseleuchte, die gleichzeitig die Funktion des Wassereinlaufs erfüllt. Sie ist in einem Winkel von 90 Grad schwenkbar, und der Spot kann auf jede beliebige Stelle in der Water Lounge gesetzt werden. Die Bedienung des gesamten Systems erfolgt per Fernbedienung.

"Mit der Water Lounge wagen wir einen Ausblick in die Wellnesswelt von morgen, von dem auch unsere Kunden profitieren werden. Ich bin sicher, dass Hoesch mit diesem innovativen und ansprechend gestalteten Produkt wieder einmal ein Alleinstellungsmerkmal in der Branche aufweisen wird", fasst Geschäftsführer Vertrieb Klaus Marschall selbstbewusst die Ansprüche zusammen. Allerdings sind vermutlich für den nüchternen Betrachter noch einige Fragen zu klären:

  • Wer bezahlt die Wasserrechnung oder eine passende Wasseraufbereitungsanlage?
  • Wie wird die große Menge Wasser für die Dauer des "Bades" warm gehalten?
  • Wie spontan darf man Lust auf ein Water Lounge-Bad haben? Bzw.: Wie schnell ist das Aquarium gefüllt?
  • Warum hat die Liege keine Armlehnen, damit die Lieblingslektüre bequem und trocken gehalten werden kann und nicht auf dem Abstelltisch liegen bleiben muss?
  • Wer putzt meine Water Lounge nach einem anständigen Bad?

Ob dieser Fragen bleibt Hoeschs Aquarium für possierliche Menschen vermutlich repräsentativen Hotels vorbehalten, die das Badewasser als Grauwasser weiterverwenden können und Zimmermädchen bzw. Putzmannschaften angemessen bezahlen.

Übrigens: Hoesch hat beispielsweise mit dem SingleBath und dem SensaMare Komplettbad auch recht Praktisches auf der ISH vorgestellt.

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