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Mobile Räume sind zu wenig - Oecon setzt auf Systempartnerschaft

(27.4.2007) Die Abläufe auf Baustellen von Großprojekten wie dem Leipziger DHL-Hub sind immens komplex: Die über die Projektdauer ineinander greifenden Bauabschnitte erfordern von der Bauleitung hohen planerischen und überwachenden Aufwand, da kleinste Fehler zu großen Folgeproblemen führen können - verbunden mit entsprechenden Kosten. Bei solchen Bauvorhaben kommt modernen Raumsystemen eine besondere, eine entscheidende Rolle zu.


Mit dem Aufbau mobiler Raumeinheiten wird die Bauleitung initiativ installiert und das Bauprojekt nimmt erste Gestalt an. Systemlösungen für mobile Räume sind im Projekt zentral und müssen sich ohne Reibungsverluste in die geplanten Abläufe integrieren: Wo vorher keinerlei Infrastruktur war, bringen Bürocontainer alles Notwendige mit. Jede Raumlösung muss für ihren Einsatzzweck entsprechend durchdacht und komplett ausgestattet sein, nachträglich notwendige Korrekturen durch falsche oder falsch definierte Raumeinheiten müssen ausgeschlossen werden können.

Mit dem neuen Oeconnect-Konzept will die Oecon Mobilraum GmbH den gestiegenen Ansprüchen bei Großprojekten zukünftig besser gerecht werden. Als System-Partner insbesondere für die Baubranche werden damit alle Oecon-Leistungen integrativ mit Ausstattung, Technik, Finanzen, Service, Facility Management und Logistik des  heutigen und zukünftigen Bedarfs zusammengeführt - gemäß dem Motto: "Alles aus einer Hand".

DHL klotzt in Leipzig

Der Flughafen Leipzig/Halle wird zum europäischen Hauptumschlagplatz der DHL, der Express- und Logistiktochter von Deutsche Post World Net. Für seinen zentralen Knotenpunkt im Luftexpressnetz erstellt der Konzern neben einem Frachtbearbeitungszentrum mit Deutschlands größter Sortieranlage ein neues Verwaltungsgebäude, einen Flugzeughangar samt Vorfeld sowie eine eigene Schnittstelle zum Güterbahnhof Leipzig.

Oecon lieferte bei diesem Projekt vom nahe gelegenen Werk in Halle/Saale zwei komplette Containeranlagen für eine der größten Baustellen Europas. Das zweigeschossige Containergebäude für die Bauleitung besteht aus insgesamt 64 Raumeinheiten. Und die ebenerdige Anlage für den Bauherrn DHL umfasst 32 Container. Den Auftrag für die schlüsselfertige Errichtung des Luftfrachtzentrums erhielt die Firmengruppe Max Bögl.

DHL plant, baldmöglichst den Probebetrieb aufzunehmen und ab Anfang 2008 den neuen Hub voll zu nutzen, der dann zu den drei wichtigsten Airports im weltweiten Netz der Luftfrachter zählt.

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