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noch am 5. und 7. sowie 12. Juni 2007: Die Schule der Zukunft

  • ... in Frankfurt und Hannover sowie München ...

(4.6.2007) Die Zukunft der Schule ist nicht zuletzt durch die PISA-Studie unklar geworden. Auffällige Defizite deutscher Schüler im internationalen Vergleich, die bevorstehende Umkehrung der Bevölkerungsstruktur Deutschlands, bis hin zum wachsenden Bewusstsein für Umwelt und umweltbedingte Einflüsse sorgen für grundlegende Diskussionen. Die Komplexität der Thematik ruft nicht nur zunehmend Protagonisten in die Diskussion, sie weckt auch das Bewusstsein der Öffentlichkeit und sensibilisiert sie für das Thema der Bildung.


Bild aus dem Beitrag "Rockfon engagiert sich im Projekt 'Zukunftsschulen'" vom 21.9.2006

Vor diesem Hintergrund ist es an der Zeit auch die räumlichen Gegebenheiten an deutschen Schulen zu überdenken. Im besten Fall gemeinsam mit den Betroffenen - den Schülern und Lehrern. Denn sie können durch den täglichen Gebrauch der Räumlichkeiten ihr Umfeld am besten beurteilen.

Zu dem Thema "Die Schule der Zukunft" veranstaltet die Architekturfachzeitschrift AIT gemeinsam mit dem Bodenbelagshersteller Tarkett bundesweit eine Reihe von Fachforen. Die letzten 3 von 6 Veranstaltungen werden in Schulen in Hannover, Frankfurt und München stattfinden. Als Rahmenprogramm wird ein Schülerworkshop und -wettbewerb zwischen den teilnehmenden Schulen veranstaltet und ausgelobt. Hierbei reflektieren die Schüler in speziell ausgearbeiteten und angeleiteten, halbtägigen Workshops ihr alltägliches Umfeld, analysieren es kritisch und entwerfen ihre eigene Schule neu. Architekten, Designer und Pädagogen besprechen und kritisieren diese Entwürfe mit Ihnen.

Neben der Präsentation der Schülerarbeiten werden am Veranstaltungstag je zwei Vorträge namhafter Architekten wie ...

  • Ludwig Wappner, Allmann Sattler Wappner, München,
  • Prof. Arno Lederer, Lederer + Ragnarsdottir + Oei, Stuttgart oder
  • Prof. Frank Hausman, Hausmann Architekten, Aachen gehalten.

Diese werden durch einen Beitrag aus relevanten architekturexternen Themengebieten (z.B. Erziehungswissenschaft) ergänzt. In den Pausen zwischen den Vorträgen werden die Ergebnisse der Schülerworkshops ausgestellt. So erhalten auch die Besucher einen Einblick in Visionen und Wünsche von Schülern hinsichtlich ihres alltäglichen Umfeldes.

Die an die Vorträge anschließende Podiumsdiskussion wird nicht nur die Stimmen der Architekten und Designer, sondern auch die der Nutzer ihrer Bauten - der Schüler wie der Pädagogen - zu Wort kommen lassen. Diese Diskussion wird Schularchitektur aus den unterschiedlichen Perspektiven auf ihre aktuellen und zukünftigen Ansprüche prüfen.

Am letzten Veranstaltungstermin, dem 12. Juni wird in München die Gewinnerklasse des Schülerwettbewerbs bekannt gegeben, nachdem sie sich den kritischen Augen der Jury unterzogen haben. Die Jury setzt sich aus den hochkarätigen Referenten des Kongresses in München zusammen.

siehe auch Flyer im PDF-Format für ...

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