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Xella mit neuem Partner-Konzept für CO₂-neutrales Bauen

(18.6.2007) Mit dem Energiewerthaus hat die Xella Deutschland GmbH ein zukunftsweisendes Konzept entwickelt. Es wird nicht nur mit nachhaltigen, hoch wärmedämmenden und baubiologisch einwandfreien Baustoffen gebaut und umweltfreundlich sowie energieeffizient betrieben, sondern es kann dazu auch klimaneutral erstellt werden. Dabei werden entstandene Emissionen in gleicher Menge, aber an anderer Stelle ausgeglichen.

Neben der Verknappung der Energieressourcen und den stetig steigenden Energiepreisen entwickelt sich der Klimawandel immer mehr zu einem wichtigen Thema unserer Zeit. Gemeinsam mit Partnern hat der Baustoffhersteller Xella Deutschland (Ytong, Silka) jetzt ein Konzept entwickelt, das den Klimaschutz beim Hausbau mit berücksichtigt. Es soll Bauunternehmer, Bauträger, Investoren, Architekten und Wohnungsbaugesellschaften in die Lage versetzen, ein Energiewerthaus anzubieten, das in Kooperation mit dem Fachhandel energieoptimiert, umweltfreundlich und klimaneutral erstellt werden kann. Kern des Konzeptes ist ein Netzwerk von Sachverständigen aus den Bereichen Ökologie und Bauphysik, gesundes Bauen sowie Vertrieb und Verkauf. Die Energiewerthaus-Partner haben sich durch Informationsveranstaltungen und Workshops qualifiziert. Jeder Teilnehmer ist als Partner zertifiziert und so autorisiert, Energiewerthäuser zu erstellen.

Ein überzeugendes Energiekonzept, Ökologie, Gesundheit und Sicherheit sind die Bausteine des Energiewert-Hauses. Es übertrifft die Anforderungen eines KfW-40 Hauses und ist zwischen Passivhaus und KfW-40 Haus positioniert.

Basis ist dabei eine hoch wärmedämmende Gebäudehülle aus wahlweise Ytong Porenbeton in Lambda 0,08 oder Silka Kalksandstein in Verbindung mit einer Multipor Mineraldämmplatte im Wärmedämmverbundsystem. Die Einzelkomponenten der Bausysteme sind so aufeinander abgestimmt, dass sie luftdicht und wärmebrückenfrei zusammengefügt werden können, insbesondere in Verbindung mit einem Ytong Massivdach. Sie werden zudem unter umweltgerechten und ressourcenschonenden Aspekten produziert. Hinzu kommt eine auf das Gebäude abgestimmte Haustechnik. Diese besteht vorzugsweise aus einer Wärmepumpe oder einer Holzpelletsheizung mit einer Anlage zur Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung plus Solartherme. Als weitere Option können diese Systeme mit Photovoltaik-Technik ergänzt werden.

Eingesetzt werden rein mineralische Marken-Baustoffe. Mineralölgebundene Produkte werden vermieden. Sämtliche Materialien sind im Hinblick auf ihre Umweltverträglichkeit zertifiziert. Sie bieten Schutz vor Elektrosmog und Strahlung, sind Allergiker-geeignet und sorgen außerdem für ein gesundes Raumklima. Technisch ist das Haus bauphysikalisch optimiert und bietet so zusätzliche Sicherheit durch eine hohe Ausführungsqualität. Die eingesetzten Materialien sind nicht brennbar und garantieren so höchsten Brandschutz. Dabei erhält jedes Haus seinen persönlichen Charakter und wird nach individuellen Bedürfnissen erstellt.

Eine herausragende Eigenschaft am Energiewerthaus ist die mögliche Klimaneutralität: Sämtliche CO₂-Emissionen, die durch den Bau und Betrieb des Energiewerthauses entstehen, können ermittelt und in gleicher Menge neutralisiert werden. Ziel ist ein standardisiertes Verfahren, um generell klimaneutrale Energiewerthäuser anbieten zu können.

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