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Bei Gesundheitsbeschwerden Haus untersuchen lassen!

(29.7.2007) Heuschnupfen, Asthma, gereizte Augen, Nase oder Rachen, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, rheumaähnliche Beschwerden, Haut- und Schleimhautreizungen, Neurodermitis, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, unklare Angstzustände, erhöhte Infektneigung oder Haarausfall können jeden treffen. Wer unter solchen Beschwerden leidet, der geht in der Regel zum Arzt - und wenn er Glück hat, dann findet der Arzt schnell die Ursache für die Befindlichkeitsstörung. Manchmal allerdings sind Ärzte ratlos und können trotz verschiedener Therapien dem Patienten nicht helfen.


Grafik aus dem Beitrag "natureplus: Altlasten im Altbau - Grundsanierung tut Not" vom 8.9.2006

Nach wie vor beziehen Ärzte viel zu selten das Wohnumfeld eines Patienten in ihre Diagnose mit ein, konstatiert der Verband Privater Bauherren (VPB). Dabei können heute allein in Innenräumen 8.000 chemische Verbindungen nachgewiesen werden, von denen viele gesundheitlich relevant sind. Ist der Auslöser der Beschwerden erst einmal gefunden, dann kann das Haus oder die Wohnung gezielt saniert werden. Meist verschwinden die Beschwerden danach. Grundlage jeder Sanierung ist eine seriöse Innenraumanalyse, in der verschiedene Schadfaktoren untersucht werden. Dazu zählen chemische Verbindungen, Schwermetalle sowie Reaktionen verschiedener Verbindungen miteinander. Zu den Schadfaktoren gehören außerdem Stäube, Gerüche sowie physikalische und biologische Faktoren, wie etwa Schimmelpilze oder Bakterien.

SchimmelpilzUm Bauherren und Hauskäufern bei der ersten gesundheitlichen Beurteilung ihrer eigenen vier Wände zu helfen, hat der VPB die Broschüre „Gesund bauen und wohnen“ zusammengestellt. Das 34-seitige Heft beschreibt in mehreren Kapiteln, worauf es bei der Planung des Neubaus ankommt, aber auch, was Hausbesitzer und Immobilienkäufer bei älteren Häusern beachten müssen. Ein Kapitel ist der Sanierung Schadstoff-belasteter Häuser gewidmet. Außerdem bekommt der Bauherr Hinweise auf Baustoffe und Produkte, die sich bereits als gesundheitlich bedenklich erwiesen haben und auch auf solche, die guten Gewissens verwendet und eingebaut werden können.

Broschüre „Gesund bauen und wohnen“Die Broschüre „Gesund bauen und wohnen“ kann beim VPB per E-Mail an versand@vpb.de bestellt werden, sie kostet fünf Euro plus zwei Euro Versand. Bitte gleichzeitig Kosten und Porto überweisen auf folgendes Konto:

  • Verband Privater Bauherren (VPB) e.V.
  • Kontonummer 61 22 89 20 25
  • BLZ 10120100
  • Weberbank Berlin
  • Bei der Überweisung bitte den Namen des Empfängers nicht vergessen und als Verwendungszweck „Broschüre Gesund bauen und wohnen“ eintragen.

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