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Auch für Architekten und Ingenieure gedacht: Fortbildung in Sachen Demenz

  • Robert Bosch Stiftung legt Internationales Studien- und Fortbildungsprogramm Demenz neu auf

(5.8.2007) Das Internationale Studien- und Fortbildungsprogramm Demenz der Robert Bosch Stiftung geht in eine neue Runde. Seit Juli können sich Pflegefachkräfte und Ärzte, Sozialarbeiter und Pädagogen, Architekten und Ingenieure sowie Angehörige weiterer Berufsgruppen, die Demenzkranke betreuen oder die Voraussetzungen für deren Betreuung schaffen, für ein Stipendium bewerben. Gefördert werden sowohl Studien und Weiterbildungen als auch Hospitationen im Themenfeld Demenz im Ausland. Die Robert Bosch Stiftung gewährt Zuschüsse zu den Reise- und Aufenthaltskosten und übernimmt anteilig die Studiengebühren.

Das Programm soll dazu beitragen, Erkenntnisse zu Fragen der Demenz im Ausland zu erwerben, um so neue Impulse für eine bessere Betreuung von demenziell veränderten Menschen setzen zu können. Ziel ist es, die Versorgung dieser Personengruppe stärker an wissenschaftlich fundierten Grundlagen auszurichten. "Durch die Stärkung der persönlichen und fachlichen Kompetenz von professionellen Helfern kann so die Lebensqualität der Betroffenen und ihrer Familien gesteigert werden," unterstreicht Dr. Elke Donath, Leiterin des Instituts G-plus, einem Projekt der UWH-Forschungsgesellschaft, das von der Robert Bosch Stiftung mit der Durchführung des Programms betraut wurde.

Das Institut G-plus ist ausgewiesen als kompetente Durchführungsorganisation für Hospitationen im Ausland. Bereits seit 2003 koordiniert G-plus das ebenfalls von der Bosch Stiftung ausgeschriebene Internationale Hospitationsprogramm Pflege und Gesundheit. "Wir werden unsere Erfahrungen in das Demenz-Programm einbringen," ist sich Dr. Donath sicher. "Besonders wichtig ist uns, Interessierten die Scheu vor einer Bewerbung zu nehmen. Wir wollen ihnen deutlich machen, dass ein Auslandsaufenthalt kein Risiko, sondern eine Chance ist. Persönlich und vor allem fachlich. Wer dennoch nicht weiß, ob das Programm das Richtige für ihn ist, soll sich einfach bei uns melden. In einer persönlichen Beratung beantworten wir gern alle Fragen und zeigen Teilnahmemöglichkeiten auf."

Informationen zum Internationalen Studien- und Fortbildungsprogramm Demenz, Bewerbungsunterlagen sowie zu weiteren offenen Fragen können jederzeit beim Institut G-plus angefordert werden; Ansprechpartner ist Hr. Miska.

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