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Nachträglicher Abwasseranschluss ohne Abzweig

  • Patentierter Rohranschluss für schwierige Entwässerungs-Situationen

<!---->(14.8.2007) Für den nachträglichen Anschluss von DN 50-Abgängen an Schmutzwasser-Fallleitungen unabhängig von Werkstoff und Einbausituation bietet Stadur einen speziellen Anschlussverbinder an. Aqua/Vario Connect erspart an schwer zugänglichen Stellen das nachträgliche Trennen vorhandener Leitungen, wenn an einer vorhandenen DN 100-Abflussleitung ein zusätzlicher DN 50-Anschluss benötigt wird. Statt dessen ist nur eine Lochbohrung nötig, die in Kunststoff-Abflussrohren (z. B. HT- oder PE-HD-Rohr) mit einem handelsüblichen Kranzlochschneider (60 mm Durchmesser) hergestellt werden kann.

Der patentierte und druckgeprüfte Rohranschluss aus Hostalen PP lässt sich nachträglich an jede DN 100-Rohrleitung ankoppeln und dichtet die Verbindung zuverlässig ab. In die Bohrung wird das Unterteil des Anschlussverbinders eingesetzt. Das anzuschließende Abflussrohr wird zusammen mit der Manschette und der Überwurfmutter aufgeschoben. Nach dem Andrehen der Überwurfmutter ist der nachträglich hergestellte Anschluss zuverlässig dicht - verspricht Stadur.

Nachträglicher Anschluss auch am tiefsten Punkt

Sanitärinstallateure sehen sich häufig mit diesem Fall konfrontiert: Der Kunde wünscht für seine Badmodernisierung eine bodenebene Duschwanne, doch für den dazu notwendigen Abwasseranschluss scheint keine Lösung greifbar. Aqua/Vario Connect wurde als Lösung für genau diesen Fall entwickelt, um bodenebene Duschen an vorhandene Entwässerungsleitungen anzuschließen. Der Anschluss muss dazu meist knapp oberhalb der Deckenoberkante sitzen. Ein Abzweigformteil lässt sich im Bestand unter diesen Voraussetzungen aber nur schwer nachträglich einsetzen. Dieses Entwässerungsproblem soll der Anschlussverbinder von Stadur auch in der Ecke und am tiefsten Punkt der Gefälleebene ohne Stemmarbeiten und Ausbauen von Rohrleitungen lösen können.

Aqua/Vario Connect passt an nahezu alle marktüblichen Abflussrohre der Dimension DN 100, beispielsweise Kunststoffrohre (auch Schallschutz-Rohre) aus PP, PPs, PE-HD, ABS, PVC-U sowie an Gusseisen-, Stahl-/Edelstahl- und Faserzement-Abflussrohre. Für die Herstellung der Bohrungen an letztgenannte Rohrwerkstoffe bietet der Hersteller einen speziellen Lochschneider an.

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