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SignatureWorks: Kunst und Umwelt im Einklang für innovatives Bodendesign

(29.8.2007) In den letzten 13 Jahren gewann InterfaceFLOR, weltweit agierender Anbieter im Bereich modularer Teppichböden, mit seinen neuen kreativen Ansätzen zahlreiche Innovations- und Umweltpreise. Die Produkte entsprechen dem Prinzip der Nachhaltigkeit und belegen, was mit innovativen Techniken im Sinne der Umwelt an gestalterischen Ideen möglich ist. Im Mittelpunkt der Firmenphilosophie steht mit "Mission Zero" das Bestreben, bis zum Jahr 2020 ein vollständig nachhaltiges Unternehmen zu sein und die nachteiligen Auswirkungen von Produktion und Produkten auf die Umwelt auf ein absolutes Minimum reduziert zu haben.


Mit dem Projekt SignatureWorks startet InterfaceFLOR jetzt eine Reihe von Kooperationen mit Künstlern, Designern und Architekten, die sich ebenfalls stark mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen. Die Kollektion in begrenzter Auflage bietet kreative Freiheit und fördert kreatives Engagement, indem sie den Designern ermöglicht, ihre modularen Bodenbeläge selbst zu signieren und ihr gestalterisches Potenzial für eine bessere Umwelt einzusetzen. Den Auftakt macht der dänische Designer und Architekt Niels Peter Flint mit einer außergewöhnlichen Produktrange. Seine Entwürfe wurden erstmals am 23. August im neuen InterfaceFLOR Loft in Krefeld vorgestellt.

SignatureWorks

Bei der Gestaltung von SignatureWorks-Elementen können sich die Künstler drei unterschiedlicher Dessinierungstechniken bedienen:

  • Paint-On,
  • Collage und
  • Digital.

Durch die Kombination von entsprechend eingesetzter Technik und passenden Teppichfliesen aus dem InterfaceFLOR Programm entstehen dann völlig neue Fußboden-Designs. Alle drei Designs reflektieren einen plötzlichen und unkontrollierten kreativen Ausdruck - fangen einen Moment ein und erinnern an die Vergänglichkeit der Kreativität, die innerhalb von Sekunden entsteht, sich verändert und wieder versiegt. Mit SignatureWorks kommt Leben ins Objekt!

  • Paint-On

Bei 'Paint-on' kommt - wie der Name schon sagt - eine 'Aufspritztechnik' zum Einsatz. Der Designer kann dabei auf verschiedene Arten Farbe auf weiße (ungefärbte) Teppichfliesen spritzen. Bei den Designs geht es Niels Peter Flint darum, innerhalb von Sekunden explosive Ausdrücke erzeugen zu können.


Jedes einzelne von ihnen ist individuell und absolut faszinierend. Die Wurzeln dieser Technik liegen im alten China, wo buddhistische Mönche das kreative 'Aufspritz-Verfahren verwendeten, um besser zu meditieren, aber auch, um sich gegen Kaiser Cha'an aufzulehnen, der das Land mit eiserner Faust regierte. Danach gelangte die Technik nach Japan, wo sich aus dem Cha'an-Buddhismus der Zen entwickelte.

  • Collage

Bei dieser Dessinierungstechnik werden die Teppichfliesen mit unmittelbar digital erzeugten Motiven bedruckt. Der sich dabei entwickelnde 'digitale Schwall', lässt innerhalb weniger Sekunden etwas Neues, Lebendiges und völlig Einzigartiges entstehen. Nach diesem Prinzip wird aus verschiedenen Elementen ein neues Ganzes geschaffen.

  • Digital

Und mit Digital kreieren die Designer ihre Dessins online. Sie fangen die Magie des Moments ein. Auf der Website von InterfaceFLOR steht diese Gestaltungsmöglichkeit auch den Kunden offen, die damit ihre eigenen Entwürfe realisieren können.

Im Einklang mit der Natur

Mit SignatureWorks legt InterfaceFLOR ein Programm vor, das die Prinzipien Innovation und Nachhaltigkeit in sich vereinen soll: So werde bei der Produktion der Basisqualitäten auf Energie aus erneuerbaren Quellen gesetzt. Außerdem ist SignatureWorks mit "Cool Carpet-Option" erhältlich. Das bedeutet, dass die Treibhausgase ausgeglichen werden, die während des gesamten Lebenszyklusses einer Teppichfliese entstehen: von der Materialbeschaffung über Herstellung, Transport, Gebrauch, Pflege, Entsorgung und Wiederverwertung. Hierzu wird die Menge des Kohlendioxyds (CO₂) berechnet, die während der gesamten Zeit entsteht. Diese Menge wird dann durch diverse Projekte und Maßnahmen weltweit zur Reduzierung der Emissionen ausgeglichen.

Neuartige Produktionstechniken sollen zudem Material und damit wichtige Rohstoffe sparen. Der Anteil der Wiederverwertung wird erhöht und es werden trennbare Produkte eingesetzt, die im Produktkreislauf bleiben oder der Natur zurückgegeben werden können.

Niels Peter Flint

Der dänische Designer und Architekt Niels Peter Flint hat ein besonderes Interesse an der Entwicklung, Implementierung und Förderung nachhaltiger Lebensarten und ist schon überall auf der Welt tätig gewesen. Neben anderen Projekten hat er 1988 die gemeinnützige Organisation O2 gegründet, die sich mit Umwelt- und Kulturfragen befasst. 2001 schließlich hat er EXDL ins Leben gerufen, das in Indien, Großbritannien und ganz Europa operiert. Seit 2005 arbeiten EXDL und Nils Peter Flint mit InterfaceFLOR in Europa zusammen.

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