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Pelletheizung mit integriertem Feinstaubfilter vorgestellt

(14.10.2007) Der österreichische Biomasseheizungs-Produzent Biotech Energietechnik GmbH präsentierte auf der Stuttgarter "Interpellets" einen Pelletsheizkessel mit integriertem Feinstaubfilter. Mit der Entwicklung des Feinstaubfilters reagiert Biotech auf die aktuelle Feinstaubdiskussion und auf die in Zukunft zu erwartenden Grenzwerte für Staubemissionen (siehe auch Beitrag "Initiative Pro Pellets: 'Pelletheizungen sind keine Feinstaub-Schleudern'" vom 2.2.2007 mit weiteren Querverweisen).

Obwohl aktuelle Emissionsmessungen zeigen, dass Pelletheizungen zu einer Reduktion der Feinstaubemissionen von über 90% gegenüber konventionellen Holzheizungen beitragen können und der emittierte Feinstaub weniger als 1% Ruß enthält*), zweifelt so mancher an der Umweltfreundlichkeit von Pelletsheizungen. Mit dem neuen Feinstaubfilter von Biotech soll sich die Menge an emittiertem Staub von 18 mg/m³ auf 1 mg/m³ verringern: das entspricht einem Abscheidegrad von 94%**).

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*)  Emittiert werden in erster Linie Kaliumchlorid und Kaliumsulfat - Substanzen, die im Körper in großen Mengen vorkommen, die leicht wasserlöslich sind und sich daher nicht dauerhaft in der Lunge ablagern können (Quelle: Austrian Bioenergy Centre GmbH)
**)  Messungen durchgeführt am Technologie- und Förderzentrum (TFZ Straubing)

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