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Hydrophobierung: die unsichtbare Wärmedämmung

(30.10.2007) In vielen Regionen Deutschlands prägen Ziegelsichtfassaden das Bild unserer Städte und können über Jahrhunderte hinweg ein attraktives Äußeres bieten. Gerade diese Fassaden verfügen jedoch häufig über keinen Feuchteschutz. Wenn aber der Feuchtegehalt einer Ziegelwand nur 20-30% zu hoch ist, ist der Wärmedurchgangskoeffizient bereits mehr als verdoppelt. Dies führt u.a. zu erhöhten Energiekosten und erhöhtem CO₂-Ausstoß.

Bei offenporigen Baustoffen wie Ziegel, Klinker, KS-Verblender, silikatisch gebundenen Sandsteinen oder Putzen, die kapillar saugen, erlaubt die hydrophobierende Imprägnierung energetisch wirksamen Bauten- und Fassadenschutz mit einem günstigen Preis/Leistungsverhältnis zu realisieren, indem die Wasseraufnahme in den Kapillarporen stark herabgesetzt wird. Zusätzlich erzielt wird eine Verbesserung der Optik und Werterhaltung der Fassade für mehr als 20 Jahre.

Hinzu kommt, dass ca. 15-25 % einer entsprechenden Fassade aus dem Fugennetz besteht, der eigentlichen Schwachstelle aller Sichtmauerwerke und Verblendfassaden. Geschädigte Fugen können quasi die Einlassventile für Wasser und Schadstoffe in der Fassade sein. Auch sie werden durch eine hydrophobierende Imprägnierung in einem Arbeitsgang mit geschützt. Kernprodukt für diese Maßnahme ist beispielsweise Funcosil FC von Remmers Baustofftechnik. Dabei handelt es sich um ein cremiges Produkt; darüber hinaus werden auch in vielen Anwendungsfällen flüssige Imprägniermittel eingesetzt. Für beide Systeme wird eine Remmers-System-Garantie für 10 Jahre Wirksamkeit angeboten.

Für alle Remmers-Produkte und Systeme gilt, dass sie zu keiner Verschlechterung der Wasserdampfdiffusionsfähigkeit führen, alkalistabil und UV-beständig sowie umweltverträglich und gefahrlos sind.

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