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lens: Regiolux definiert zwei Klassiker neu

(9.11.2007) Eine neue Generation von Wannenleuchten hat Regiolux mit der Serie "lens" im Programm. Wegen der einfachen Handhabung, des unkomplizierten Aufbaus und der universellen Einsatzmöglichkeiten ist dieser Leuchtentyp für alle Alltags-Anwendungen geeignet. Das Grundprinzip der Wannenleuchten ist unverändert: Ein Gehäuse, das gleichzeitig als Reflektor dient und eine Wanne, die das Licht verteilt und einen homogenen leuchtenden Körper bildet. Neu bei lens ist die design-orientierte Ausführung in T5-Technik mit kompakter, schlanker Bauform, bei der unterschiedliche Wannencharakteristiken für anwendungsbezogene Lichtsituationen sorgen.


lens line in der Version softopal-satiné

Die Formgebung der Lichtwannen mit abgerundeten Flächen prägt das Erscheinungsbild, lässt einen sehr guten Leuchtenwartungsfaktor erwarten und bietet eine Schutzklasse von mindestens IP40. Glatte Außenflächen und innenliegende Prismatik erleichtern zudem die Reinigung der Leuchte. Je nach Einsatzzweck bieten sich zwei unterschiedliche Wannenmaterialien an:  Neben dem Standard-Profil aus Acryl (PMMA) gibt es eine Version aus Polycarbonat, welche auch die Glühdrahttauglichkeit 850°C erfüllt. Mit ihrem verkehrsweißen Gehäuse aus vorbeschichtetem Stahlblech fügt sich die Leuchte in jede Umgebung ein.

Zur Wahl stehen die Versionen lens line (208 x 83 mm) und lens basic (210 x 74 mm). Beide eignen sich mit ihrem indirekten Lichtanteil für die gleichmäßige Ausleuchtung von Fluren, Treppenhäusern, Nebenräumen, aber auch für Schulen, Sozial- und Sanitärräume bis hin zu Shops.

Die Version lens line, die es auch mit einem Gehäuse in Weißaluminium/Silbergrau (RAL 9006) gibt, hat drei unterschiedliche Wannenoptiken zu bieten:

  • klar-prismiert,
  • softopal-satiné (Eingangsbild oben) und
  • opal.

Für einen besonders hochwertigen Raumeindruck sorgt die Ausführung in softopal-satiné, während die opale Wanne die gleichmäßigste Wirkung entfaltet, da die Leuchtdichte homogen reduziert wird. Als Zubehör sind außerdem Spiegel zur Lichtlenkung erhältlich - je nach Anforderung tief- oder asymmetrisch strahlend.

Praktisch ist der an der Gehäuseoberseite integrierte Kabelkanal für die unkomplizierte Aufputzverlegung einer Durchgangsverdrahtung bei der Montage im Lichtband. Die Leuchte wird an der Decke über neuartige Edelstahl-Clipse mit großzügigem Bohrlochausgleich befestigt. In Fluren lässt sich die ca. 600 mm lange Leuchte als akzentuierendes Element auch vertikal an der Wand montieren. Wird sie abgependelt, braucht nur das als Zubehör zur Verfügung stehende Y-Seil in den Clip eingehängt zu werden.


lens basic mit klar-prismierter Lichtwanne

In der basic-Variante ist der Leuchtenaufbau einfacher und somit kostengünstiger. Die lens basic gibt es in zwei unterschiedlichen Wannencharakteristiken:

  • klar-prismiert als preiswerteste Variante sowie
  • opal für gleichmäßige und reduzierte Leuchtdichten.

Ein größerer Abstand zwischen Lampe und Diffusor bringt dabei zusätzlich den Vorteil einer höheren Gleichmäßigkeit der Wannenausleuchtung. Die basic-Version ist auch mit T8-Technik erhältlich. Ein neuartiger Abstandshalter zur Decke ermöglicht die Führung einer Aufputz verlegten Durchgangsverdrahtung. Für eine Pendelmontage wird neben der Y-Seilabhängung zusätzlich ein Abhängebügel benötigt. Darüber hinaus lässt sich die lens auch einfach in die SDT-Tragschiene integrieren.

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