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Transparente Absturzsicherung für bodengleiche Fenster

(13.11.2007) Verschiedene Landesbauordnungen schreiben den Anbau von Schutzelementen bereits ab einer Höhe von einem Meter vor. Dies trifft übrigens öfter als man denkt auch für parterre verbaute Fenster zu. Um nun die Wirkung raumhoher bzw. brüstungsloser Fenster nicht durch hölzerne oder schmiedeeiserne Balustraden zu konterkarieren, bieten sich gläserne Absturzsicherungen an - wie beispielsweise die absturzsichernde Verglasung "Vitrum" vom Systemhersteller Klaus Peter Abel Metallwaren.

Das Glassystem Vitrum wurde auf Grundlage der technischen Regeln für absturzsichernde Verglasungen (TRAV) entwickelt. Neben der Sicherheit profitiert das System von seiner Unauffälligkeit sowie dem elegant zeitlosen Design. Damit bietet sich Vitrum sowohl für den Einsatz in öffentlichen wie auch privaten Gebäuden an.

Vitrum besteht aus zwei Profilleisten, die als Trägerelemente das Verbundsicherheitsglas beidseitig linienförmig halten. Ein wesentlicher Vorteil gegenüber Punkthaltern ist, dass für die Montage keine aufwendigen und präzisen Bohrungen im Glas notwendig sind. Das Glas wird stattdessen einfach zwischen die Trägerelemente geklemmt (Bild). Daraus resultieren niedrigere Kosten für die Anschaffung der Glasscheibe, und die Montagezeiten vor Ort sollten sich merklich verringern.

Wahlweise können die Trägerprofile mit einem Handlauf (Gesamtansicht) oder einem Kantenschutz (Gesamtansicht) versehen werden. Es sind so Geländerhöhen von 900, 1.000 und 1.100 mm realisierbar. Das flexible Glassystem Vitrum ermöglicht darüber hinaus verschiedene Anbauvarianten:

  • direkt an den Fensterrahmen.
  • an die Fassade oder
  • in die Fenster-/Türlaibung des Baukörpers.

Zur Befestigung des Systems direkt am Fensterrahmen wurde die patentierte Sonderverschraubung "Cavus" entwickelt. Für diesen Hohlkammerprofildübel besteht ein allgemein bauaufsichtliches Prüfzeugnis für den Einsatz in den verschiedenen Profilen des Fensterbaus. Dadurch entfallen beim Einsatz von Verglasungen nach TRAV statische Einzelnachweise bzw. Pendelschlagversuche für das Bauvorhaben.

Zur Montage am Baukörper werden als Befestigungsmittel zwischen Profilleiste und Fassade oder Fensterlaibung handelsübliche zugelassene Dübelsysteme verwendet.

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