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Relaunch der Deutschen Poroton

(4.12.2007) Die Deutsche Poroton agiert seit fast 40 Jahren als größter Ziegelverband. Tradition und Qualität gelten dabei als Erfolgsrezept der Mitgliedsunternehmen ...

Mit derzeit 2.100 Mitarbeitern und 23 Werken in Deutschland ist der Verband Marktführer im Mauerwerksbau. Das frisch formulierte Ziel ist nun, unter Leitung des Geschäftsführers Andreas Krechting vom neuen Standort Berlin aus die Interessen gegenüber Politik und Wirtschaftsverbänden direkt zu vertreten und aktiv auf Entwicklungen im deutschen Baumarkt Einfluss zu nehmen.

Mit einem Marktanteil von nahezu 50 Prozent, das belegen aktuelle Statistiken der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerksbau (DGfM), ist der Ziegel (nicht nur von Poroton) der beliebteste Wandbaustoff. Auch zukünftig hat sich der Verband zur Hauptaufgabe gemacht, die führende Marke weiter voranzubringen. Ein Durchbruch sei die neue Produktgeneration der mit Perlit gefüllten Ziegel Poroton-T 8, -T 9 sowie -S 11 (vergleiche auch mit Porotons Meilensteine in der Wärmedämmentwicklung vom 18.6.2007):


Für jeden Einsatzbereich, zum Beispiel den Einfamilienhaus- oder Gewerbebau, wurde dabei eine spezielle monolithische Lösung patentiert. Die Wandbaustoffe zeichnen sich durch hohe Wärmedämmstandards und wohngesunde Eigenschaften aus. Bestätigt wurde dies von der Arbeitsgemeinschaft Umweltverträgliches Bauprodukt e.V. (AUB) und dem Institut für Baubiologie Rosenheim (IBR). Gegenwärtig werden jedoch nicht mehr allein die Rohstoffe geprüft und bewertet, angestrebt sind Messungen am ausgeführten Hausobjekt durch das Sentinel-Haus Institut, Freiburg (siehe auch zur Erinnerung "Modellvorhaben in Hamburg lässt Allergiker aufatmen" vom 1.11.2007). Damit soll nicht nur ein hoch entwickeltes Dienstleistungsangebot gegenüber Architekten und Bauwirtschaft ausgebaut werden, die Deutsche Poroton will auch das Thema Wohngesundheit weiter voranbringen.

Ein neu eingerichteter, wissenschaftlicher Beirat soll zusätzlich die Forschungs- und Entwicklungsarbeit effektiver unterstützen. Kernaufgabe des Gremiums sei, die Produkte für den Anwendungsbereich monolithische Außenwand weiterzuentwickeln - im Hinblick auf die aktuell angekündigte Erhöhung der EnEV-Anforderungen um etwa 30 Prozent (siehe auch Beitrag "Nach der EnEV-Novelle ist vor der EnEV-Novelle" vom 16.10.2007).

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