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Fenster mit Einschubrollläden schließen Energieschlupflöcher

(6.12.2007) Altbauten sind im Gegensatz zu neuen Häusern echte Energieverschwender. Das spüren Hausbesitzer und Mieter alter Immobilien immer deutlicher. Dabei sind - je nach Baujahr - die Wärmedämmwerte der Außenwände oft ganz akzeptabel. Kostbare Heizwärme entweicht jedoch fast ungebremst durch Fenster mit Einfachverglasung sowie durch alte Rollladenkästen, an die oft gar nicht gedacht wird. Dabei wurden sie nicht selten aus dünnen Sperrholzplatten gefertigt und bilden das Energieleck in der Fassade schlechthin. Ideal ist deshalb für neue Fenster eine Kombination aus zeitgemäßen Energiesparfenstern und wärmegedämmten Rollläden, die in die bereits vorhandenen Rollladenkästen eingeschoben werden. In einem Arbeitsschritt können so Fenster und Rollladen erneuert werden, ohne dass die alten Sturzkästen ebenfalls ausgetauscht oder aufwändig gedämmt werden müssen:


Hochwärmedämmende Einschubrollläden (1) werden einfach auf die neuen Fenster (2) vormontiert und in den vorhandenen Sturz- oder Mauerkasten (3) eingeschoben

Fenster haben seit den 70er Jahren eine erstaunliche Entwicklung hinter sich. Ausgehend von den ersten Isoliergläsern mit U-Werten von über 2,8 W/m²K erreicht heute eine moderne Zweifachverglasung einen U-Wert von 1,1 W/m²K. Je niedriger der angegebene U-Wert, desto geringer ist der Wärmeverlust. Mit Dreifachverglasung und entsprechenden Scheiben können Werte bis zu 0,5 W/m²K erreicht werden. "Der Fenstertausch lohnt sich also in jedem Fall" erläutert Horst Kneer, Inhaber von Kneer-Südfenster. "Kombiniert man nun die neuen Fenster noch mit einem gedämmten Einschubrollladen, der das Wärmeleck im Sturzbereich schließt, können Altbauten auf den energetischen Stand von Neubauten kommen". Zusätzlich gehören Zuglufterscheinungen der Vergangenheit an (siehe auch Beitrag "Nur zehn Jahre alte Fenster können heuer große Energieverschwender sein" vom 27.9.2005).

Einschubrollläden lassen sich bei Kneer-Südfenster mit jedem Fenster kombinieren - ganz gleich ob ein Renovierer Holz, Aluminium-Holz, Kunststoff oder Aluminium bevorzugt. Sie werden auf den gewünschten Modellen vormontiert und in die vorhandenen Sturz- und Mauerkästen eingeschoben. Besonders schön ist bei Altbauten die Kombination mit den speziell entwickelten Renovierungsfenstern HDF 68 Stil von Kneer-Südfenster. Diese sind den historischen Bauelementen beispielsweise mit schmalen Rahmenansichten optisch nachempfunden, sie weisen jedoch eine moderne Energiebilanz auf.

Nachweislich trägt auch der richtige Einbau von Fenstern zur optimalen Energiebilanz bei. Denn die besten U-Werte von Rahmen und Glas helfen nichts, wenn Energielecks zwischen Fenster und Hauswand entstehen. Hier empfiehlt Kneer-Südfenster unbedingt den fachgerechten Fenstereinbau durch Profis. Das RAL-Gütezeichen hilft, die richtigen Ansprechpartner zu finden.

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