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Biophysikalisch gegen Schimmelpilz

(11.12.2007) Von Schimmelpilz befallene Wohnungen - für Betroffene eine Horrorvorstellung. Die Pilze können Asthma verstärken, die Krankheit sogar verursachen und bei empfindlichen oder abwehrgeschwächten Personen Allergien auslösen. Besonders Kinder sind gefährdet. Der Großteil der Schimmelpilze oder Bakterien schadet schon unsichtbar im Verborgenen, macht aber meist durch schlechten Geruch auf einen mikrobiellen Befall aufmerksam.

Was also tun gegen Pilzbefall? Mittel gibt es genug. Nur sind deren Inhaltsstoffe bei falscher Handhabung oft gefährlich, können zu Augen- und Hautreizungen führen. Geraten diese Schimmelentferner in Kinderhände, droht höchste Gefahr.

Jetzt hat ein Leipziger Unternehmen Physiopharm in Kooperation mit Physikern ein ungiftiges Mittel entwickelt - nämlich die Physikalische-Schimmel-Versiegelung (PSV). Prof. Dr. Walter Beier (82), Gründer des Instituts für Biophysik an der Universität Leipzig, erklärt dazu: "PSV ist frei von Giften, Bleichmitteln und anderen Gesundheitsgefährdenden Stoffen. Es eignet sich daher besonders gut für die Anwendung in sensiblen Bereichen wie Kinderzimmern, Bädern und Küchen. Das Produkt reinigt und versiegelt die Oberfläche von Wänden, Fugen und Holzflächen, so dass sich schädliche Stoffe nach der Behandlung nicht mehr festsetzen können. Sofort nach der Versiegelung können die Räume weiter genutzt werden."

Die Physikalische-Schimmel-Versiegelung ist ein Konzentrat, das durch Mischung mit vier Teilen Wasser extrem ergiebig sein soll. Zum Auftragen auf die Oberfläche werden 250 ml des Produktes mit einem Liter Wasser gemischt und auf die zuvor mit einem Schwamm abgewaschene Fläche verteilt. Mit dieser Menge sollen etwa 10-12 m² versiegelt werden können. Die Kosten von ca. 60 Cent/qm liegen damit unter den Preisen klassischer Produkte. Der Preis pro Flasche (1000 ml) wird mit 24,95 Euro angegeben.

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