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"Generation E" von Hebel Haus - auch "KfW-fertig"

(4.2.2008) Wilde Preissprünge bei Öl und Gas oder politische Forderungen nach mehr Klimaschutz. Hebel Haus, der bundesweite Anbieter von massiven Ein- und Zweifamilienhäusern aus Porenbeton, verspricht seinen Bauherren jetzt Schutz vor diesbezüglich unliebsamen Überraschungen: Ein Hebel Haus der neuen "Generation E" erfüllt alle Voraussetzungen, als Super-Niedrig-Energiehaus für dauerhaft günstigen Heizkomfort zu sorgen.


Hebel Häuser werden ausnahmslos in Massivbauweise aus hoch wärmedämmendem Porenbeton errichtet. Die Hülle eines jeden Hebel-Hauses der Generation E wird zudem ausgestattet mit ...

  • Thermo-Bodenplatte oder -Keller,
  • 24 bis 30 cm Wärmedämmung im Dach
  • und Dreischeiben-Verglasung für Fenster und Fenstertüren.

Die Häuser der Generation E werden dabei in verschiedenen Ausbaustufen angeboten - "schlüsselfertig" bis "ausbaufertig". Gegenüber "ausbaufertig" bietet die neue Angebotsstufe "KfW-fertig" zusätzlich ...

  • eine energieeffiziente Brennwerttechnik incl. Fußbodenheizung,
  • eine Solaranlage zur Brauchwassererwärmung und
  • die vollständige Sanitär- und Elektroinstallation

... und ist so bereits fertig für den eigenen Ausbau zum Energiesparhaus nach den KfW-60- oder KfW-40-Richtlinien. Damit bezeichnet man den Heizenergiebedarf pro Quadratmeter und Jahr in Anlehnung an den rechnerischen Quadratmeter-Verbrauch an Heizöl mit ca. 4 Litern/Jahr = 40 kWh oder 6 Litern/Jahr = 60 kWh. Die Hebel Häuser der Generation E bleiben eigenen Angaben zufolge noch unter diesen Werten.

Die Staffelung der Angebotsformen ermöglicht dem Bauherren, mit Eigenarbeit als Eigenkapital oder auch mit dem Einsatz lokaler Handwerker genau die Wohnqualität zu schaffen, die er sich vorstellt. Er kann überall sparen - nur nicht an der energetisch optimierten Haushülle.

Wer das auf ein "Häuserleben" hochrechnen will, kann sich von der Hebel Haus-Fachberatung ausrechnen lassen, wie teuer das Sparen am falschen Ende werden kann. Die Entscheidung für zu wenig Energiesparen kann in 30 Jahren Nutzungsdauer teurer werden als das ganze Haus heute. Leicht gemacht wird die Entscheidung zum Sparen durch Fördermaßnahmen: durch zinsgünstige Kredite der KfW für 4- oder 6-Liter-Häuser und Fördergelder für Investitionen in erneuerbare Energien, z.B. Solartechnik. Als weiterer kostensenkender Vorteil kommt der niedrige Energiebedarf hinzu, der mit dafür sorgt, dass sich die Energiesparinvestitionen von selbst bezahlt machen.

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