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Mehr Extras für die Duschrinne TECEdrainline

(29.3.2008; SHK-Bericht) Duschrinnen eröffnen neue Gestaltungsmöglichkeiten in der Badarchitektur - und die Badplaner nutzen diese neue Freiheit: Seit rund zwei Jahren ist die TECEdrainline-Rinne auf dem Markt (siehe u.a. Beitrag vom 20.9.2006) und in dieser Zeit sind die Anwendungen vielfältiger und immer kreativer geworden. So werden die Edelstahl-Duschrinnen mittlerweile nicht nur an herkömmlicher Stelle zwischen Trocken- und Nassbereich eingesetzt, sondern beispielsweise auch direkt an der Wand.

Kombiniert werden können die Rinnen mit allen Fliesenarten und -formaten. Und in hochwertigen Wellness-Bädern werden die Rinnen laut TECE zunehmend auch in edle Natursteinböden integriert. Zumal sich für diese Anwendung die TECEdrainline aufgrund ihres stabilen Randbereichs und des fest verbundenen Dichtflansches besonders gut eignen soll. Anders als bei der Standardanwendung mit Fliesenbelag wird der Naturstein direkt mit der Rinne verklebt und dann im Dickbettverfahren eingebaut. Als Abdeckung kommt ein Natursteineinleger zum Einsatz, der vom Steinmetz passend ausgefräst wird. Der Einleger wird in die TECEdrainline-Fliesenmulde "Plate" geklebt (Bild). Übrig bleiben nur zwei fast unsichtbare Spalten im ansonsten durchgängigen Steinfußboden.

Druckfeste Schallschutzmatte

Eine Neuentwicklung im TECEdrainline-Programm ist die druckfeste Schallschutzmatte "Drainbase". Die 6 mm dicke Matte wird im gesamten Duschbereich zwischen Rohbaufußboden und Estrich verlegt. Duschrinne, Montagefüße, Ablauf und Abwasserleitung stehen so direkt auf der Matte und sind komplett entkoppelt. Das ressourcenschonend hergestellte Material aus recyceltem Gummi wirkt besonders schallentkoppelnd: Ein Schallschutzgutachten zeigt, dass der Installationsschallpegel im unteren Messraum lediglich 22 dB(A) beträgt.

Doch die Drainbase verspricht noch mehr: Anders als herkömmliche Trittschallisolierungen aus weichem Styropor gibt die TECE-Schallschutzmatte bei Belastung nicht nach. Selbst bei einem Druck von 15 t/m² beträgt die Stauchung nur 0,6 mm. Damit soll verhindert werden, dass die Silikonfuge zwischen Boden und Wandbelag abreißt, was bei den üblichen Styropor-Isolierungen häufiger vorkommt.

TECEdrainline Wandeinbau

Speziell für den Direkt-an-der-Wand-Einbau (Bild) hat TECE jetzt auch die Standardausstattung der Rinne optimiert: Der Flansch der geraden Rinnen ist an einer Längsseite vorgestanzt. So kann der Installateur den Flansch einfach abwinkeln. Das hat gleich zwei Vorteile: Zum einen lässt sich TECEdrainline nun besonders dicht zur Wand montieren. Zum anderen fungieren der hochgebogene Flansch und die darauf verklebte Dichtmanschette als Dichtung am kritischen Übergang zur Wand.

TECE-Service Sonderrinnen

Das TECEdrainline-Sortiment ist inzwischen so gut ausgebaut, dass auch Längs- und Winkelrinnen zwischen 1 und 1,5 m zum Standardangebot gehören. Und wenn die Standardrinnen einmal nicht passen, bietet TECE die Möglichkeit einer Sonderanfertigung. Ob passgenaue Längen oder zwei Abläufe für eine extrem hohe Ablaufleistung - der TECE-Service will bei der Umsetzung ungewöhnlichster Badentwürfe helfen. Dieser Service wird von Architekten und Badplanern zunehmend in Anspruch genommen, denn hochwertige Bäder sind meist auch individuelle Bäder, die ebenso individuelle Duschlösungen erfordern.

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