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IFH/Intherm - Sanitär, Heizung, Klima auf 38.000 m²

<!---->(14.4.2008) Die IFH/Intherm, die führende SHK-Messe in Süddeutschland in diesem Jahr, hat ihre klassische SHK-Angebotspalette erweitert: zukunftsorientierte Technologien bei den Erneuerbaren-Energieanwendungen stehen im Mittelpunkt der Heizungs- und Klimatechnik. Die Hersteller wollen auf der Messe damit ihre Antwort auf die gestiegene Nachfrage nach Solarthermie, Holzzentralheizanlagen, Blockheizkraftwerken oder Wärmepumpen geben. Der Sanitärbereich präsentiert seinerseits Lösungen für die moderne Trinkwasseraufbereitung und -hygiene sowie Regenwassernutzung.

Über 640 Aussteller, darunter alle Marktführer, zeigen auf einer Fläche von mehr als 38.000m² netto ihre Produkte und Dienstleistungen. Die Gruppierung in acht Hallen verspricht Architekten, Gebäudeplanern und Handwerkern einen gezielten Überblick über das gesamte Spektrum architektonischer und technischer Möglichkeiten energieeffizienter Gebäudetechnik auf nur einer Messe. Dabei kann die IFH/Intherm für sich in Anspruch nehmen, die Messe der "kurzen Wege" zu sein, die sich bequem an einem Tag "durchforsten" lässt.

Spätestens seit stetig steigende Energiekosten wachsende Bevölkerungskreise für die Nutzung regenerativer Energien sensibilisieren, verlangen immer mehr öffentliche und private Bauherrn von Architekten und Gebäudeplanern die (Mit-)Berücksichtigung regenerativer Energien bei ihren Bauvorhaben. Denn: Die Abstimmung von Heizung, Klima und Lüftung auf das jeweilige Gebäudekonzept birgt ein zusätzliches Optimierungspotential und ermöglicht zugleich auch den sparsamen Umgang mit knapper werdenden Ressourcen.

Mit der Sensibilisierung für Umweltthemen einher geht der Wunsch nach mehr Behaglichkeit in den eigenen vier Wänden, insbesondere im Badezimmer: Drei Viertel aller Deutschen wünschen es sich als "Wohlfühlzentrum" - wobei auch die Reinigungsfreundlichkeit der Sanitärobjekte eine Rolle spielt. Neue pflegeleichte, teilweise sogar antibakterielle Beschichtungen schützen Sanitärobjekte vor Schmutz- und Kalkablagerungen. Neben Oberflächen mit Lotuseffekt oder mit Silber-Ionen versetzten Keramik-Glasuren, die im Werk eingebrannt werden, machen nachträglich aufgebrachte Beschichtungen auf Siliconbasis Sanitärkeramik, Fliesen und Email für lange Zeit Wasser und Schmutz abweisend. Der dadurch mögliche Verzicht auf aggressive Reinigungsmittel ist natürlich auch ein willkommener Beitrag zu mehr Umweltschutz.

Das Messekonzept der IFH/Intherm schlägt sich ebenso im Rahmenprogramm nieder. Im "Zukunftsforum SHK (in Halle 8) referieren messetäglich Experten für Erneuerbare Energien, aber auch für Klima- und Lüftungstechnik sowie für Trinkwasserhygiene zu Themen wie der Nutzung von Solarthermie und Wärmepumpen bis hin zu Fragen der Abgastechnik für Holzfeuerung und dem Einsatz von Wärmetauschern.

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