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Bester Vakuumröhrenkollektor und Eigensicheres-Anlagesystem von AMK

(18.6.2008, Intersolar-Bericht) Das Ziel von AMK besteht darin, mit allen Entwicklungen höchste Leistungswerte über das ganze Jahr zu erzielen sowie das Erreichen der höchstmöglichen Energie-Effizienz der Gesamtanlage. Dabei konzentriert sich AMK bei der Entwicklung der Vakuumröhrenkollektoren auf die optimale Verwertung der diffusen Strahlung und der schrägen Solareinstrahlung. Bei allen Kollektoren muss das "AMK-Eigensicheres-Anlagesystem" anwendbar sein. Dies erfordert eine spezielle Bauart und Qualität der verwendeten Materialien. Derzeit kann dieses System nur bei AMK-Kollektoren angewendet werden.

OWR12-Vakuumröhrenkollektor

Der neue AMK-Vakuumröhrenkollektor mit dem Namen OWR12 erreicht Winkelkorrekturfaktoren (Winkelabhängigkeit im Leistungsverhalten), welche sich im Tagesverlauf zwischen 1.0 und 1.6 bewegen sollen. Dies seien die derzeit höchsten Werte im Markt. Sie brächten dem Endverbraucher einen optimalen Energie-Ertrag über den ganzen Tag, und dies vor allem bei schräger Einstrahlung. Die optimierte Absorberfläche von 3.29 m² gegenüber einer Bruttofläche von 2.11 m² lässt eine optimale Verwertung der diffusen Sonneneinstrahlung erwarten.

Der OWR12 wurde beim Fraunhofer Institut, Freiburg getestet und besitzt die SolarKeyMark-Zertifizierung. Er wird in den Ländern Schweiz, Liechtenstein, Deutschland und Österreich über das Händlernetz der AMK-SOLAC-Systems AG angeboten. Erste Anlagen sind in Deutschland installiert worden.

AMK-Eigensicheres Anlagesystem

Seit über 20 Jahre setzt AMK bei der Anlageauslegung das "AMK-Eigensichere-Anlagesystem" ein. Dieses System verspricht dem Anlagebetreiber den sicheren und effizienten Anlagebetrieb. Bei den meisten Solarsystemen wird das Überhitzungsproblem der Kollektoren nur halbwegs über eine zu große Speicherdimensionierung mit entsprechenden Verlusten gelöst. Dass diese Verluste über das ganze Jahr anfallen, versteht sich von selbst. Zudem werden alle Bauteile unnötig beansprucht, verbunden mit der Gefahr, dass das Wärmeträgermedium zerstört wird.


Das "AMK-Eigensichere-Anlagesystem" reguliert das System so, dass ab 120 - 150° C eine kontrollierte Verdampfung eingeleitet wird. Dabei wird der Dampf im Speicher kondensiert und das abgekühlte Medium saugseitig in das Expansionsgefäss geleitet. Sobald sich die Temperaturen im Kollektor reguliert haben, setzt sich die Anlage wieder automatisch in Betrieb. Dieses Vorgehen ist derzeit nur auf AMK-Kollektoren anwendbar. Es soll dem Anlagebetreiber optimale Sicherheit sowie höchste Effizienz und Energie-Erträge garantieren.

AMK-Grossthermisches Solarkraftwerk

Seit 2 Jahren befasst sich AMK mit der Entwicklung einer eigenen Technologie für Großthermische Kraftwerke. Erstmals auf der Intersolar präsentierte AMK seine unter dem Namen TOSC patentierte neue Technologie. Eine erste Versuchsanlage wurde bereits bestellt und wird 2009 aufgebaut.

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