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Sensorarmaturen: Wenn jede Bewegung zählt?

  • Sensorgesteuerte Armaturen bieten Komfort und schonen Ressourcen

(3.7.2008) Wasser marsch! ... Aber bitte nur dann, wenn man es auch wirklich braucht. Armaturen, die mit Infrarotnäherungselektronik ausgestattet sind, können sicher stellen, dass Wasser ausschließlich bei Bedarf fließt. Die berührungslosen Elektronik-Armaturen der Marken Axor und Hansgrohe kombinieren dazu die Vorteile zweier Technologien - Infrarot und EcoSmart - zugunsten effizienter Wasser- und Energienutzung.

"Elektronikprodukte haben im Bad beste Zukunftsperspektiven", erklärt Hansgrohe Produktmanager Klaus Brockmann. "Ihre feste Stellung haben sich die sensorgesteuerten Armaturen bereits im öffentlichen Bereich erarbeitet. Zu den vielen Vorteilen bei Komfort und Wohlbefinden kommen hochwertiges Design in verschiedenen Stilrichtungen sowie funktionelle Details. Damit wird die Auswahl der jeweils passenden Armatur möglich. Das eröffnet attraktive Lösungen auch für den privaten Bereich oder für behindertengerechte Bäder."


Bei allen Hansgrohe Elektronikmischern erfolgt die An-Aus-Funktion über einen 200 Millimeter großen Sensorbereich, so dass die Armaturen nicht berührt werden müssen. Sie sind daher hygienisch und gleichzeitig weniger reinigungsintensiv. Zum hohen hygienischen und technischen Standard kommt ein nachhaltiger Umgang mit den wertvollen Ressourcen Wasser und Energie. Besonders bei häufigem Gebrauch macht sich die Sensortechnik bezahlt. So wird der Wasserverbrauch entsprechend dem aktuellen Bedarf mit einer sehr kurzen Nachlaufzeit geregelt. Die Hansgrohe EcoSmart-Technologie verspricht einen besonders sparsamen Verbrauch, indem sie den Wasserdurchfluss auf etwa 6 Liter pro Minute begrenzt.

Gleichzeitig will das Design der Armaturen Akzente im Bad setzen. So eröffnet z.B. die schlanke, reduzierte Form der Elektronikarmatur Talis S2 Raum für Individualität (Bild rechts). Einen ungewöhnlichen Blickfang am Waschplatz bietet die elektronische Waschtischarmatur Metris S (Eingangsbild rechts oben), 2006 für höchste Designqualität mit dem Red Dot Award ausgezeichnet. Die Handschrift des bekannten Designers Philippe Starck findet sich in den neuen Elektronik-Mischern der Kollektionen Axor Starck und Axor Starck X wieder (siehe Bild und Beitrag "Starck X Badarmaturen von Axor" vom 30.3.2005). Hochwertige Verarbeitung, ein diebstahlsicherer Luftsprudler und ein automatischer Wasserstopp nach 60 Sekunden, sollte die Infrarotschaltung absichtlich oder aus Versehen dauerhaft ausgelöst werden, tragen zu einer langen Lebensdauer bei.

Bei allen Elektronikarmaturen kann zwischen batterie- oder netzbetriebenen Varianten gewählt werden. Alle Modelle gibt es zudem mit und - als Kaltwasservariante - ohne Temperatureinstellung. Wer zusätzlich Energie sparen möchte, entscheidet sich für eine Armatur, bei der die Wassertemperatur voreingestellt werden kann.


Wie energiesparend Elektronik-Armaturen sind, beweisen sie auch im Batteriebetrieb: Bevor eine neue Batterie benötigt wird, kann die Armatur etwa 200.000 Mal betätigt werden. Der Batterieaustausch ist bei Axor Starck, Axor Starck X und Talis S2 dank externem Batteriefach recht komfortabel. Diese Armaturen sind zudem mit einem Infrarot-Fenster aus Saphirglas ausgestattet, das kratz- und tageslicht-unempfindlicher ist als die Kunststoffvariante.

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