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  • Neue Zeitschrift für nachhaltiges Planen, Bauen und Betreiben von Gebäuden

(13.9.2008; upgedatet am 10.7.2013) Ein Jahr ist es nun her, seit zunächst in Heiligendamm (G8-Gipfel) und dann bei der Kabinettsklausur der Bundesregierung in Meseberg der Klimaschutz ganz oben auf der Tagesordnung stand - mit weit reichenden Auswirkungen auch auf alle an Planung und Bau Beteiligten, die sich plötzlich mit ganz neuen Anforderungen konfrontiert sehen. Denn in Zeiten des Klimawandels, dauerhaft hoher Energiekosten und der Notwendigkeit, schonender mit den endlichen Ressourcen unseres Planeten umzugehen, ist ein Umdenken auf allen Ebenen notwendig. "Weiter so wie bisher" werden wir uns weder unter ökologischen noch unter ökonomischen Gesichtspunkten leisten können.

Das Stichwort heißt "Nachhaltigkeit". Was jahrelang allenfalls eine begrenzte Fachöffentlichkeit zu erhitzten Diskussionen veranlasst hat, steht längst auch in Publikumsmedien und Parteiprogrammen auf der Agenda. Doch es fehlte bislang eine gedruckte Fachzeitschrift, die sich ausschließlich der nachhaltigen (sprich: ökologisch verträglichen, energetisch und ökonomisch effizienten) Planung, dem Bau und Betrieb von Bauwerken widmet - incl. dem "Marktplatz", auf dem die Bauindustrie ihre nachhaltigen Produkte anpreisen kann. Ende September erscheint aber nun Greenbuilding, eine neue Zeitschrift für nachhaltiges Planen, Bauen und Betreiben von Gebäuden.

Nachhaltiges Planen, Bauen und Betreiben von Bauwerken geht viele an. Folgerichtig wendet sich Greenbuilding gleich an fünf Zielgruppen: an die Architekten und planenden Ingenieure, an die Bau- und die Immobilienwirtschaft und nicht zuletzt an die kommunalen sowie privaten Bauherren.

"Weniger ist mehr" - der viel zitierte, dem Architekten Ludwig Mies van der Rohe zugeschriebene Satz könnte angesichts der Notwendigkeit, Bauwerke Material schonender und energieeffizienter zu planen, zu bauen und zu betreiben, eine ganz neue Bedeutung bekommen. Doch um dies bewerkstelligen zu können, bedarf es eines umfassenden, gelegentlich die bislang gewohnten Grenzen des eigenen Berufsstands überschreitenden Know-hows. Deshalb will sich Greenbuilding der grenzüberschreitenden Vermittlung aller Aspekte nachhaltigen Planens, Bauens und Betreibens verschreiben. Greenbuilding will vorbildliche Lösungen sowohl beim Neubau als auch beim Bauen im Bestand präsentieren - und bei aller Fokussierung auf die technischen und energetischen Aspekte die gestalterische Komponente nicht aus dem Blick verlieren.

In diesem Jahr erscheint Greenbuilding jeweils Ende September und November, ab 2009 sind dann 10 Ausgaben geplant - beginnend im Januar zur BAU 2009. Zum Kennenlernen gab es die Ausgaben 1/2008 (September) und 2/2008 (November) als kostenloses Mini-Abo. Inzwischen kostet das Miniabonnement greenbuilding 25,80 Euro: zum Abo-Angebot

Der reguläre Jahresbezugspreis beträgt 124 Euro inkl. Inlandsversand. Mitglieder der Architekten- und Ingenieurkammern sowie DGNB-Mitglieder (jeweils Nachweis erforderlich) erhalten das Jahresabonnement zum Vorzugspreis von 102 Euro inkl. Inlandsversand.

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