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a und U: Wärmeschutz für Gewerbehallen

(26.9.2008) Seit Juli 2008 ist der Gebäudeenergieausweis für Altbauten endgültig vorgeschrieben. Vernachlässigt wurde im Zuge des breiten Medienechos, dass der Gesetzgeber künftig auch die Besitzer von gewerblich genutzten Gebäuden bzw. Nichtwohngebäuden beim Energieschutz in die Pflicht nimmt. So ist ab dem 1. Juli 2009 auch bei der Vermietung oder dem Verkauf von Industrie- und Gewerbehallen ein Energieausweis vorzulegen. Damit steigert eine positive Energiebilanz den Wert des Gebäudes erheblich. Auch bei der Eigennutzung können Besitzer vom Energieausweis profitieren, verweist er doch auf wichtige Einsparpotenziale. Eine besonders wirtschaftliche und effiziente Lösung zur Verbesserung der Energiebilanz bieten u.a. stahlbeschichtete Bauelemente für Dächer und Wände. Ein Beispiel sind die Sandwichelemente FischerTherm, die dank eines Polyurethan-Hartschaum-Kerns über eine hohe Dämmleistung verfügen. Ganz entscheidend ist aber auch die Fugendichtheit der Bauelemente.

Auf den α-Wert achten!

Bei der Auswahl von Bauelementen wird oftmals das Augenmerk allein auf den Wärmedurchgangskoeffizienten U gelegt. Er gibt an, wie viel Wärme über die Fläche verloren geht. Demnach zeugt ein hoher U-Wert von einer schlechten Dämmleistung. "Nicht weniger maßgeblich als der U-Wert ist jedoch der Fugendurchlasskoeffizient, der so genannte α-Wert", erklärt Wolfgang Göbel, Leiter des Technischen Büros von Fischer Profil. "Er zeigt, wie viel Luft in m³ je Meter Fugenlänge bei einer bestimmten Druckdifferenz in einer Stunde durch die Fugen strömt, d.h. wie viel Wärme durch die Fugen verloren geht. So kann sich ein hoher α-Wert viel negativer auf den Energieverbrauch auswirken als ein hoher U-Wert." Entsprechend der Energieeinsparverordnung werden allgemein Bauelemente empfohlen, die einen α-Wert von höchstens 0,10 m³/(h • m(dPa)²′³) erreichen.


FischerTherm-Sandwichelemente verfügen über einen α-Wert, der eigenen Angaben zufolge den Mindestwert um ein Vielfaches unterschreitet. Er beträgt bei den Wandelementen 0,02 m³/(h • m(dPa)²′³), bei den Dachelementen sogar nur 0,004 m³/(h • m(dPa)²′³). Ermöglicht werden diese bemerkenswerten Daten durch ein spezielles System zur Abdichtung der Längsfuge - der so genannten DUO-Dichtung. Sie besteht aus einem weichen Fugendämmband sowie einem zusätzlichen EPDM-Dichtprofil an der Innenschale. In Kombination mit dem Polyurethan-Hartschaum-Kern wird somit ein hoher Wärmeschutz gewährleistet:

Die montagefertigen FischerTherm-Elemente haben ein verhältnismäßig geringes Gewicht und lassen eine hohe Steifigkeit erwarten, so dass sie sich schnell und einfach verarbeiten lassen. Zudem gelten die Bauelemente als robust und langlebig; das Dämmmaterial ist FCKW- und HFKW-frei.


Nicht zuletzt kann FischerTherm auch das Erscheinungsbild eines Gebäudes aufwerten. Verschiedene Oberflächenausführungen, diverse Farbvarianten sowie unterschiedliche Prägungen sorgen für eine Vielzahl von Gestaltungsvarianten.

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