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Heimatstolz: Edle Parkettböden aus modifizierten heimischen Hölzern

(27.10.2008) Was der Bio-Boom bei Lebensmitteln, ist der Trend zu ökologisch sinnvollen Werkstoffen und Produkten beim Bauen und Renovieren. Für Parkettböden beispielsweise können inzwischen heimische Hölzer wie Bernsteinrobinie oder Kirschbaum so modifiziert werden, dass sie Tropenhölzern wie Wenge und Merbau zum Verwechseln ähnlich sehen. Mittlerweile lässt sich so die komplette Farbrange von Hell bis Dunkel als Landhausdiele, Schiffsboden oder elegantes Stabparkett abbilden.

Der Trend zu dunklen Hölzern ist ungebrochen. Wer sich gerne zeitgemäß mit einem dunklen Fußboden einrichten wollte, der griff auch mal auf tropische Hölzer zurück. Die sinnvolle Alternative: Böden aus modifiziertem heimischen Holz wie die geräucherte Achateiche (Bild oben) oder die gedämpfte Bernsteinrobinie (Bild rechts unten), die ihren exotischen Vorbildern recht nahe kommen. Weitere Imitatoren in helleren Farbnuancen sind die Goldbuche alias Kambala oder der Birnbaum in der Rolle des Jatoba-Holzes.

HAROs Achateiche: lichtbeständig und ökologisch sinnvoll

Holz ist ein natürlicher Rohstoff. Das bedeutet, dass sich Bodenbeläge aus Holz im Laufe der Zeit auch aufgrund des Lichts optisch leicht verändern. Manche Hölzer dunkeln nach, andere werden in ihrem Ton etwas gelblicher. Die dunkle Achateiche von HARO beispielsweise, die optisch an die Wenge erinnert, gilt hingegen als besonders lichtbeständig und dadurch farbstabil. In speziellen Kammern wird der Naturstoff kerngeräuchert und später abgelüftet. Das Räuchern ist ein sehr altes Verfahren, das bereits in Vergessenheit geraten war und nun bei HARO wieder angewendet wird. Das Ergebnis kann offensichtlich überzeugen: eine wunderbare dunkle Färbung, an der man laut Hersteller lange Freude habe. Zudem lässt sich der geräucherte Boden bis zu zweimal abschleifen. Die Achateiche gibt es übrigens als ...

  • Landhausdiele,
  • Schiffsboden und als
  • Stabdiele.

Die Eiche selbst passt sich aufgrund ihres Erscheinungsbildes auch wechselnden Einrichtungsstilen an. Man könnte fast sagen, der Eicheboden geht mit der Zeit.

Thermoholzböden - edel und warm

Mit den Landhausdielen aus Thermoholz bietet HARO eine weitere interessante Alternative zu Exotenhölzern. Durch ein thermisches Verfahren entstehen edle warme Farbtöne bei Eiche, Esche & Co, die dem Holz eine besondere Ausstrahlung verleihen. Das Spektrum reicht von warmem Gold wie bei der Thermoesche, bis hin zu elegantem Rotbraun bei der Thermoeiche.

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Bild aus dem Beitrag "Thermoholz Landhausdielen neu bei HARO" vom 30.1.2006

Im Gegensatz zum Beizverfahren, bei dem sich lediglich die Oberfläche des Holzes verfärbt, wird beim Thermoholz eine durchgängige und homogene Farbtönung erreicht. Neben der individuellen Optik, verströmt der Thermoboden den heimeligen Duft von Kaminfeuer und vermittelt wohlige Wärme und Behaglichkeit. Durch die strukturierte und gefaste Oberfläche der Landhausdielen kommt die rustikale und hochwertige Massivholzoptik des Thermoholzes besonders gut zur Geltung.

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