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Nicht nur verkeilt: Sicherheit bei Fenstern und Haustüren

(18.12.2008) Wer seinen Urlaub unbeschwert genießen will, trifft im Vorfeld meist zahlreiche Vorkehrungen, um die eigenen vier Wände effektiv vor Einbrechern zu schützen. Nachbarn werden um erhöhte Wachsamkeit gebeten, Freunde betätigen die Rollläden oder eine Zeitschaltuhr sorgt für ein "belebtes" Szenario. Doch was viele nicht bedenken: Skrupellose Langfinger schlagen häufig im Alltag zu, wenn die Bewohner nur für kurze Zeit das Haus verlassen haben, beispielsweise zum Einkaufen oder um die Kinder von der Schule abzuholen.

Auf dem Vorsorgeplan für das ganze Jahr sollten deshalb an oberster Stelle solide, mechanische Sicherungen von Fenstern und Haustüren stehen, die dem Einbrecher viel Zeit rauben. Denn mit jeder "verlorenen" Minute steigt sein Risiko, entdeckt zu werden. Auch Nebeneingangstüren sollten unbedingt den Sicherheitsstandards entsprechen - schließlich gelten schlecht einsehbare und mangelhaft gesicherte Keller- oder Terrassentüren als direkte Aufforderung für Einbrecher. Qualitätsbewusste Hersteller bieten deshalb ihre Bauelemente schon in der Standardversion mit einem Sicherheits-Paket an. So sind beispielsweise alle Fenster und Terrassentüren von Kneer-Südfenster serienmäßig mit zwei Pilzzapfenverriegelungen ausgestattet. Das gilt als guter Basisschutz gegen Aushebelung - denn zwei Drittel aller Einbrüche erfolgen auf diesem Weg. Bei Haustüren von Kneer-Südfenster macht eine 5-fach-Verriegelung Einbrechern das Leben schwer. Ein mechanischer Aushebelschutz in Form eines Keilfalzes - hierauf hat das schwäbische Familienunternehmen das Patent angemeldet (Bild) - gewährleistet bei den Holz-Haustüren von Anfang an einen hohen Sicherheitsstandard.

Zusätzliche Sicherheit für die Hauseingangstür

Auf Wunsch garantiert ein integriertes Sperrbügelschloss den "sicheren" Kontakt mit Besuchern, da ein Aufdrücken von außen selbst bei leicht geöffneter Tür nicht möglich ist. Sicherheit und Komfort gleichzeitig bieten so genannte Fingerprints im Eingangsbereich. Ein biometrisches Fingerprint-Leser-System erkennt die Hausbewohner am Fingerabdruck - einfach einen Finger auf den Lesestreifen legen und die Tür öffnet sich automatisch. Weiter verbessert werden kann der Sicherheitsstandard mit einer "Safelock-Automatic". Beim Zuziehen der Eingangstür tritt sofort die Mehrfachverriegelung in Kraft. So hat man die beruhigende Gewissheit, dass die Haustür immer korrekt abgeschlossen ist und man kann allen eventuellen Streitigkeiten mit der Hausratversicherung entgehen.

Erhöhter Einbruchschutz an Fenstern und Terrassentüren

Erhöhte Sicherheitsmaßnahmen an Fenstern und Terrassentüren werden vom Fachmann in Widerstandsklassen eingeteilt. Das bedeutet in der Praxis, Fensterelemente in Widerstandsklasse WK1 haben vier Pilzzapfenverriegelungen je Flügel, abschließbare Fenstergriffe sowie einen Getriebeaufbohrschutz. Als Verglasung wird Verbundsicherheitsglas verwendet. Für noch mehr Sicherheit sorgt die Widerstandsklasse WK2. Zusätzlich zu den Schutzvorkehrungen in WK1-Elementen kommen hier in jedem Flügel eine Rundumverriegelung sowie eine durchwurfhemmende A3-Sicherheitsverglasung zur Ausführung. Außerdem werden die Glasleisten verschraubt oder verklebt, um zu verhindern, dass die Scheibe nach innen gedrückt werden kann.

Der Einsatz von Alarmanlagen verhindert zwar keinen Einbruch, doch durch ihre Meldewirkung wird das Risiko für Einbrecher, entdeckt zu werden, wesentlich erhöht. Deshalb können beispielsweise die Fenster und Terrassentüren von Kneer-Südfenster ab Werk mit einem in die Scheibe integrierten Glas-Bruch-Melder versehen werden. Und mit einem magnetischen Verschluss- und Öffnungsmelder im Rahmen wird bereits Alarm ausgelöst, wenn ein Täter versucht, das verriegelte Fenster gewaltsam zu öffnen. Die Vorteile dieser Überwachungsart liegen auf der Hand: Die Meldeanlagen können sogar während der Anwesenheit der Bewohner aktiviert sein und geben Alarm, bevor der Einbrecher eingedrungen ist.

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