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Photovoltaik-Fassade "ARTLine Invisible" mit farbigen CIS-Modulen

(8.6.2009; Intersolar-Bericht; geändert am 26.12.2012) Würth Solar präsentierte auf der diesjährigen Intersolar unter der Namen "ARTLine Invisible" ein neuartiges System für Fassadenintegrationen seiner GeneCIS Module. Das System für vorgehängte, hinterlüftete Fassaden mit farbigen GeneCIS Photovoltaik-Modulen wurde in Zusammenarbeit mit StoVerotec entwickelt. Die GeneCIS Module werden dabei auf eine Trägerplatte geklebt, die in eine Unterkonstruktion eingehängt wird. Dadurch ist die gesamte Unterkonstruktion komplett unsichtbar und es ergibt sich ein homogenes, edles Erscheinungsbild der Gesamtfassade.

Quasi nebenbei bringt Würth Solar als erstes Unternehmen farbige CIS-Module auf den Markt, welche in die Fassade integriert werden können. Dadurch eröffnen sich in der Fassadengestaltung neue optische Möglichkeiten für Architekten und Planer. Je nach Wunsch können GeneCIS Module von Würth Solar unterschiedlich eingefärbt werden. Zur Auswahl stehen neben dem "originalen" Schwarz die Farben rot, grün, gelb, blau und weiß.

"CIS-Module durch Verklebung als wesentlichen Bestandteil in eine vorgehängte, hinterlüftete Fassade zu integrieren, ist eine Weltneuheit. Die Fassadengestaltung wird durch den Einsatz von GeneCIS Modulen noch hochwertiger. Unsere farbigen Module toppen diese neue Möglichkeiten", freut sich Timo Bauer, Produktmanager von Würth Solar. "Photovoltaik-Module werden immer mehr zum multifunktionalen Bauelement: Sie erzeugen nicht nur Strom, sondern dienen auch dem Wetterschutz und setzen ästhetische Akzente. Gleichzeitig sorgen sie als Teil der vorgehängten, hinterlüfteten Fassade dafür, dass der Energiebedarf von Gebäuden drastisch sinkt."

Langlebig und wirtschaftlich

Vorgehängte hinterlüftete Fassaden erfreuen sich nicht zuletzt wegen ihrer Gestaltungsvielfalt großer Beliebtheit. Die konstruktive Trennung von Wärmeschutz und Witterungsschutz verleiht dem System eine hohe Langlebigkeit und dadurch eine hohe Wirtschaftlichkeit.


Bei der Integration der GeneCIS Module verspricht der Lüftungsspalt, der zwischen den Bauteilen liegt, eine einfache, nicht einsehbare elektrische Verkabelung. Befestigt werden die aktiven Fassadenelemente mittels einer Agraffenhalterung. Das spezifische Gewicht eines mit der Trägerplatte verbundenen Moduls ist mit 32 kg/m² vergleichsweise gering. Dadurch lassen sich die GeneCIS-Elemente auf die verschiedensten Baumaterialien wie z.B. Beton, Stahl etc. montieren.

Der stabile Glas-Glas-Verbund der Module von Würth Solar lässt eine widerstandsfähige Gesamtfläche mit langer Lebensdauer erwarten. Ein weiterer Vorteil ist die kostengünstige Montage: Die Module sind bei der Lieferung komplett vorbereitet, mit der Trägerplatte verklebt und müssen auf der Baustelle nur in die Unterkonstruktion eingehängt und verkabelt werden. Durch die einfache und schnelle Montage ist das System sowohl für große als auch für kleinere Fassaden gut geeignet.

Weitere Informationen zum Fassadensystem ARTLine Invisible können per E-Mail an StoVerotec GmbH angefordert werden.

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