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EHPA-Qualitätslabel für Wärmepumpen

(22.6.2009) An Prüfzeichen herrscht in Europa kein Mangel. Nicht selten prangen auf den Geräten dubiose Aufkleber, die besagen sollen, dass das Produkt geprüft, zugelassen oder zertifiziert sei. Doch die Vielzahl der Zeichen verwirren und garantieren keineswegs die zugesagte Qualität. Das Spektrum reicht von eigenen Herstellerlabels bis hin zu unabhängig vergebenen und überwachten Qualitätszeichen. Fazit für die Verbraucher: Nicht blind jedem Testsiegel vertrauen, sondern sich informieren, wer getestet hat, und nach welchen Kriterien.


altes DACH-Gütesiegel     
EHPA-Qualitätslabel für Wärmepumpen der Europäischen Wärmepumpen Vereinigung (European Heat Pump Association)
neue EHPA-Gütesiegel

Ein Zeichen, auf das man sich verlassen können sollte, ist das EHPA-Qualitätslabel für Wärmepumpen. Ursprünglich durch die Länder Deutschland, Österreich und Schweiz (DACH) für Wärmepumpen ins Leben gerufen, wurde es nun für einen erweiterten europäischen Kreis angepasst. Die Kriterien des DACH-Gütesiegels wurden übernommen und von der Europäischen Wärmepumpen Vereinigung (European Heat Pump Association) weiter entwickelt und durch das neue EHPA-Qualitätslabel ersetzt. Nicht nur in den drei ursprünglichen Ländern wird das neue Prüfzeichen genutzt, sondern auch in Schweden und Frankreich (ab Mitte 2009) sowie Finnland (Herbst 2009). Dänemark und Irland folgen.

Mit Hilfe des EHPA-Qualitätslabels sollte man also sicher sein können, ein Qualitätsprodukt zu kaufen, das alle Anforderungen hinsichtlich Güte und Sicherheit erfüllt. Neben technischen Anforderungen an Mindestwirkungsgrade (COP) und Einsatzgrenzen werden bei der unabhängigen Prüfung auch hohe Voraussetzungen an Planungsunterlagen, die Kundendienstorganisation und das Ersatzteilwesen eines Unternehmens gestellt. (Bild rechts: Wärmepumpen als Design-Objekte, hier aus dem Beitrag "Neue Design-orientierte Stiebel Eltron-Wärmepumpe für die Modernisierung" vom 25.2.2009).

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