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Brandschutz im Tiefkühllager

(24.7.2009) Die Gefahr von Bränden in Tiefkühllagern ist nicht zu unterschätzen - Kälte und Feuer schließen sich nicht aus. Die Luft ist durch die niedrigen Temperaturen extrem trocken und begünstigt somit einen Brand, der z.B. durch einen Kurzschluss in den Kühlaggregaten ausgelöst werden kann. Für die Brandfrüherkennung in Tiefkühllagern kann der Hekatron Ansaugrauchmelder ASD 535 LT (Low Temperature) eingesetzt werden.


Beheizte Ansaugöffnungen sorgen für "freien Atem" beim Ansaugrauchmelder ASD 535 LT

Es gibt keinen Rauch- und Wärmemelder auf dem Markt, der bei den in Tiefkühllagern herrschenden extremen Umgebungsbedingungen zulassungskonform eingesetzt werden kann. Ansaugrauchmelder haben sich darum in diesem schwierigen Einsatzbereich seit Jahren bestens bewährt.

Zum Low-Temperature-Melder wird der "normale" ASD 535 (im Bild rechts aus den Beitrag "Hekatron mit neuer Brandschutztechnik auf der Security" vom 23.9.2008)  durch die speziellen Ansaugstellen mit Heizelementen, die in der Ansaugleitung verwendet werden. Damit wird eine Vereisung der Ansaugöffnungen verhindert. Die Kabelanschlusseinheit wird in die Ansaugleitung eingebaut und dient zur Verkabelung zwischen ASD und den Ansaugstellen.

Mit dem ASD 535 LT können Tiefkühllager bis minus 30°C nach den Ansprechklassen B und C gemäß EN 54-20 überwacht werden. Die Software Pipeflow soll auch bei der LT-Version die sichere Projektierung nach DIN EN 54-20 garantieren.

Weitere Informationen zu Ansaugrauchmeldern (speziell auch in der Low Temperature-Version) können per E-Mail an Hekatron angefordert werden.

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