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Skoberne verlegt/versteckt Schornstein in der Fassadendämmebene

(27.10.2009) Energiepreise sowie Umweltbewusstsein steigen; u.a. deshalb empfiehlt sich unbedingt die Altbausanierung mit Wärmedämmverbundsystem (WDVS) und neuer Heiztechnik. Vielfach benötigt die neue Heizung allerdings auch eine neue Abgasleitung, womit sich die Frage nach ihrer Platzierung ergibt. Skoberne bietet mit Skobifix WDVS nun eine kreative und platzsparende Lösungen, indem der Schornstein in die Dämmebene der Fassadendämmung gelegt wird. Die heutzutage üblichen Dämmdicken machen ihn damit sogar unsichtbar:

"Skobifix" heißen die bei Skoberne entwickelten "Brennwert-Schornstein"-Systeme, die aus Schaumkeramik bestehen. Die Keramik gilt als ausgesprochen langlebig und widerstandsfähig gegen äußere Beanspruchungen, ist einfach zu bearbeiten und leicht: ein Schachtelement von 1 m Länge wiegt lediglich 8 kg. Die abgasführende Kunststoffleitung besteht aus hochwertigem und schwer entflammbarem Polypropylen; sie hat die druckdichte und säurebeständige Abgasführung zu garantieren. Ein Ringspalt zwischen Kunststoffabgasleitung und Schacht hinterlüftet das System - siehe u.a. auch "Skobernes Brennwert-Schornstein schrumpft noch einmal" vom 16.2.2007.

Die Schachtelemente des Skobifix nano 30 werden mit einer Nut- und Federkonstruktion einfach zusammengesteckt; der ganze Schornstein misst gerade einmal 130 x 160 mm. Warum sollte man ein solch platzsparendes, leichtes und einfach zu errichtendes System nicht auch entlang der Außenwand eines Hauses in einem Wärmedämm­ver­bund­system verschwinden lassen können? Skobernes Antwort auf diese Frage ist der Skobifix WDVS: Mit dem Tiefenmaß von 13 cm beim Skobifix nano bzw. 15 cm beim SkobifixxS lässt sich die Abgasanlage komplett in der Wärmedämmung verstecken.

Um das System rund zu machen, hat Skoberne für den Skobifix WDVS verschiedene Ergänzungsbauteile entwickelt: Dazu zählt ein patentiertes Deckenanschlusselement zwischen Brennwertfeuerstätte im Keller und dem übers Dach führenden Schacht. Denn der Schacht setzt jetzt nicht auf dem EG-Fußboden auf, sondern ruht außen auf Winkelkonsolen, die links und rechts mit der Wand verbunden sind. Die Statik dazu ist geprüft und definiert. Der Anschluss zwischen Feuerstätte und Schacht lässt sich zudem variieren - genau in der Flucht der Verbindungsleitung. Vorteil für den Schornsteinfeger: Alle Prüfungen kann er vom Feuerstättenraum aus ausführen und muss nicht aufs Dach. Zusätzliche Reinigungsöffnungen, Dachausstiege oder Trittroste können eingespart werden.

Mit einer koaxialen Dachdurchführung soll außerdem die Mündung über Dach schnell hergestellt und in die Dachfläche eingedichtet werden können. Durch eine Universal-Schrägdachpfanne erfolgt dabei die Abdichtung je nach Dachneigung (5 - 55°). Die Außenhaut des Hauses ist somit nicht lange geöffnet.

Durch Öffnungen in der Wetterhaube wird übrigens die Verbrennungsluft angesaugt und an der abgasführenden Kunststoffleitung vorgewärmt. Die abgasführende Kunststoffleitung ist im Bereich der Dachdurchführung als UV-Schutz schwarz gefärbt.

Durchgängige Außendämmung

Skoberne verspricht, dass im Bereich des Schornsteines keine Wärmebrücken in der Außendämmung entstehen würden; das ergebe sich zum einen aus der Material des Skobifix selbst, begünstigend komme hinzu, dass die Abgasleitung in der Heizperiode selbst Wärme abstrahle.

Skoberne betont, dass der Skobifix WDVS umfassend geprüft und technisch hinterfragt sei. Temperaturberechnungen der Fassade haben demnach ergeben, dass der Schacht als Wärmebrücke unwesentlich ist. Skobifix WDVS ist zum Patent angemeldet und wurde in enger Zusammenarbeit mit Anbietern von Wärmedämmverbundsystemen (z.B. Caparol) und Fachleuten des Fachverbandes WDVS entwickelt.

Weitere Informationen zu Skobifix WDVS können per E-Mail an Skoberne Schornsteinsysteme angefordert werden.

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