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320 mm XPS-Dämmung mit CO2- und Multilayer-Technologie
Jackodur KF aus extrudiertem Polystyrol (XPS) will dank CO2- und Multilayer-Technologie nachdrücklich zur Nachhaltigkeit eines Gebäudes beitragen.
XPS-Wärmedämmung bis 320 mm Derzeit sind sowohl die nationalen als auch die europäischen Bestrebungen darauf ausgerichtet, den Passivhausstandard mit einem U-Wert von ≤ 0,15 W/m²K zu etablieren. Sicherlich ein Standard, der von Dauer sein kann, da er auch als Grundlage für die nächste Generation von Gebäuden, den so genannten CO2-neutralen Gebäuden, gesehen wird. Jackodur KF ist aktuell (Nov. 2009) die einzige Dämmung aus extrudiertem Polystyrol (XPS), die bis zu einer Dicke von 320 mm lieferbar ist; möglich sei dies durch die patenrechtlich geschützte Multilayer-Technik. Hierbei handelt es sich laut Jackon Insulation GmbH um ein Verfahren, bei dem mehrere Schichten diffusionsoffen miteinander verklebt werden, diese aber bauphysikalisch wie eine Platte "arbeiten". Ein ähnliches Prinzip also, wie beim Brettschichtholz im Holzbau. … für Umkehrdächer zur Erinnerung: Beim Umkehrdach sind, anders als beim konventionellen Flachdach, die Schichten der Dachkonstruktion in "umgekehrter" Reihenfolge aufgebaut. Die Wärmedämmung wird dabei über und nicht unter der Dachhaut angebracht. Dies schadet der Funktionsfähigkeit nicht: Mit aufeinander abgestimmten Systemkomponenten gilt das Umkehrdach als ein besonders wirtschaftliches und über Jahre hinweg schadensfreies Wärmedämmsystem.
Eine Umkehrdachdämmung aus extrudiertem Polystyrol (XPS) ist hoch druckfest, maßstabil, witterungsbeständig und verrottungsfest. Mit einer Druckfestigkeit von bis zu 700 kPa schützt die Dämmung die Abdichtung wirkungsvoll vor mechanischen Beschädigung, extremen Temperaturschwankungen und UV-Strahlung - siehe auch Beitrag "Flachdachsanierung mit Jackodur Plusdach" vom 7.7.2009. … im Perimeterbereich Eine Perimeterdämmung aus extrudiertem Polystyrol (XPS) kommt an Kelleraußenwänden und unter Bodenplatten zum Einsatz, wenn es darum geht, ein Gebäude über der Wärmedämmung zu gründen, hohen Erddrücken standzuhalten oder auch im Grundwasser eine hocheffiziente Wärmedämmwirkung zu erzielen. Ein Dämmstoff aus Polystyrol bietet hier geringe Maßtoleranzen sowie Formstabilität und ist geeignet für den direkten Erdkontakt.
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