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Selbsttrocknender Fundamentstein für Holzkonstruktionen im Garten

(26.4.2010) Wirksamen Feuchte- und Schimmelschutz für Gartenhäuser, Terrassen oder die Brennholzlagerung: Das bietet der neue "Fundamentstein" der Firma Christoph, der ab sofort im Handel erhältlich ist. Der mit Lüftungsrillen versehene Stein ist leicht zu verarbeiten und zum Schutz von Holz-Unterkonstruktionen vielfältig einsetzbar. Aufgrund seiner Formgebung werden aufgelegte Hölzer gut unterlüftet und zugleich die Feuchtigkeit vom Auflagenbereich abgeleitet. Der Stein ist damit selbsttrocknend und verspricht zugleich eine hohe Standfestigkeit - auch bei größeren Höhenunterschieden:

Es ist ein Albtraum für jeden Gartenbesitzer: Die Terrasse verfällt, das Brennholz wird nicht trocken und das Gartenhaus fängt schon nach kurzer Zeit an zu schimmeln. Holzkonstruktionen erfordern einen besonderen Schutz vor Fäulnis. Denn bei einem direkten Kontakt der Holz-Unterkonstruktion beispielsweise mit Splitt oder Platten, ist der Schutz des Holzes oftmals nicht ausreichend. Dauerhafte Lösungen sind gefragt, die zum langen Erhalt der Terrasse oder des Gartenhauses beitragen.

Die Aufgabe des Fundamentsteins der Firma Christoph aus Freudenberg (Siegerland) ist es, Unterkonstruktionen aus Holz effektiv vor Feuchtigkeit zu schützen. Ein Rillenprofil - Luftleitkanäle genannt - sorgt dazu für die nötige Durchlüftung. Die Feuchtigkeit wird zudem vom Auflagenbereich abgeleitet. Außerdem trocknet der Stein selbst schnell ab und Staunässe kann sich erst gar nicht bilden. "Dauerhaft feuchte Stellen, wie bei zu großem Kontakt zwischen Holz und anderen Materialien, gehören mit dem Fundamentstein der Vergangenheit an. Das Risiko eines Schimmelpilzbefalls wird damit auf ein Minimum reduziert", verspricht Josef Christoph, Geschäftsführer der Firma Christoph. Darüber hinaus kann der Stein auch beidseitig verbaut werden - und ist damit vielfältig für alle Holzbauweisen im Garten einsetzbar.

Mit dem neuen Fundamentstein können auch Selbstbauer ihre Terrasse oder das Gartenhaus dauerhaft vor Feuchtigkeit schützen. Aufgrund des geringen Eigengewichts der Steine von rund sieben Kilogramm wird der Einbau leicht umzusetzen sein, so dass jeder mit anfassen kann. Vorbereitend sollte der Selbstbauer zunächst den Baugrund in den gewünschten Maßen abstecken und den Oberboden abtragen. Dann kann die Tragschicht eingebaut werden. Für eine gute Verzahnung empfiehlt sich hier der Einbau von gebrochenem Material wie Schotter. Das Material muss verdichtet werden, um spätere Setzungen zu verhindern.

Auf der Tragschicht wird der Fundamentstein dann in ein punktuelles "Bett" aus Splitt oder Beton verlegt. Die Abstände dieser Punktfundamente sind dabei sowohl von den zu erwartenden Belastungen, als auch von den gewählten Unterkonstruktionshölzern abhängig. Mit Wasserwaage und Richtschnur wird ausgerichtet. Größere Höhenunterschiede können ausgeglichen werden, indem zwei Fundamentsteine aufeinandergelegt werden. Um einen festen Verbund zu erreichen, können die Steine zusätzlich miteinander vermörtelt werden.

Bei schwierigen Untergründen und für eine verstärkte Ableitung der Last in den Baugrund, kann die Zahl der Auflagepunkte einfach erhöht werden. Ein weiterer Pluspunkt des Christoph-Fundamentsteins: Er ist beidseitig nutzbar. Wird der Stein gewendet, besteht die Möglichkeit, Konstruktionshölzer bis zu einem Durchmesser von 9,5 Zentimetern in die Rillen einzulegen und - falls erforderlich - mit Keilen auszurichten. Hier empfiehlt es sich, die Fundamentsteine in Beton zu setzen und diesen aushärten zu lassen. So ist das Einlegen einfacher und zugleich wird ein Verschieben der Steine unterbunden.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten: vom Kaminholz bis Sandkasten

Der neue Stein ist zudem eine optimale Unterlage für die Lagerung von Brenn- oder Kaminholz. Besonders die unterste Brennholzlage ist oftmals durch Feuchte nicht mehr verwendbar oder muss extra nachgetrocknet werden. Mit dem Fundamentstein kann ein schnell trocknender Untergrund geschaffen werden, der dies wirksam verhindert. Zudem schützt er Skulpturen und Holzfiguren vor Nässe und gleichzeitig dauerhaft für eine hohe Standsicherheit sorgen. Auch Sandkästen mit einem Drainageboden aus Holz lassen sich errichten. Neben dem Schutz der Sandkasten-Unterkonstruktion trocknet der Spielsand öfter und besser durch die leicht erhöhte Position vom Sandkasten.

Der Fundamentstein ist ab sofort in Baumärkten und im Baustoffhandel verfügbar. Weitere Informationen dazu können per E-Mail an Christoph Betonwaren angefordert werden.

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