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Neue Generation wandhängender Gas-Brennwertgeräte für Mehrfamilienhäuser

<!---->(6.11.2010) Junkers hat sein Programm wandhängender Gas-Brennwertgeräte für mittlere und höhere Leistungsbereiche erneuert. Die Bosch Thermotechnik-Marke bietet die Cerapur Maxx in zwei Varianten:

  • mit 65 Kilowatt oder
  • mit 98 Kilowatt.

Damit eignet sich die neue Generation beispielsweise für Mehrfamilienhäuser oder auch für gewerblich genutzte Gebäude. Junkers deckt mit seiner Cerapur-Geräteserie den kompletten Leistungsbereich zwischen 15 und 98 Kilowatt ab.

Wie das Vorgängermodell verweist das neue auf recht kompakte Abmessungen: Mit 980 x 520 x 470 Millimetern (Höhe x Breite x Tiefe) findet das Gerät auch auf wenig Raum Platz.

Die Aluminiumrohre des Wärmetauschers haben laut Junkers eine spezielle Innenform, die dank ineinander gedrehter Kanäle eine bemerkenswert große Oberfläche bietet. Dadurch sollte sich die Wärmeübertragung verbessern - und die Effizienz steigen. Die Cerapur Maxx erreicht so einen angegebenen Normnutzungsgrad von bis zu 110 Prozent. Aufgrund eines speziellen Veredelungsverfahrens - der Plasmapolymerisation - seien die Rohre darüber hinaus besonders robust und wartungsfreundlich. Die Schicht soll sowohl vor Korrosion als auch vor Verschmutzungen schützen, und die Wärmetauscher-Rohre sollen sich deshalb leicht mit Wasser oder Druckluft reinigen lassen. Genau wie der Wärmetauscher sind auch die übrigen wartungsrelevanten Komponenten über die vordere Abdeckung zugänglich.

Die Cerapur Maxx bietet einen großen Modulationsbereich zwischen 20 und 100 Prozent, das heißt es wird nur die Wärme produziert, die wirklich benötigt wird. Dadurch sind auch weniger Brennerstarts erforderlich; das reduziert neben dem Verschleißrisiko die Instandhaltungskosten.

Im Rahmen von Kaskaden bietet sich die Cerapur Maxx auch für größere Objekte als interessante Alternative an. Maximal vier Cerapur-Maxx-Geräte erreichen so eine Leistung von 392 Kilowatt. Bei einem Heizwärmebedarf von 30 Watt pro Quadratmeter kann die Cerapur Maxx damit eine Fläche von 13.000 Quadratmetern mit Heizwärme und warmem Wasser versorgen.

Die neue Cerapur-Maxx-Generation ist kompatibel mit der FX-Reglergeneration von Junkers. Die Bosch Thermotechnik-Marke bietet für das Gas-Brennwertgerät darüber hinaus ein umfangreiches Regelungszubehör, beispielsweise das Lastschaltmodul IPM. Dank der aufeinander abgestimmten Komponenten lässt sich so auch eine Solarthermie-Anlage wirtschaftlich in das Heizsystem eines Mehrfamilienhauses einbinden. Die "Solar inside - Control Unit" von Junkers soll bei der Trinkwassererwärmung bis zu 15 Prozent Energie gegenüber herkömmlichen Brennwert-Solar-Systemen einsparen – und weitere fünf Prozent bei solarer Heizungsunterstützung. Der Thermotechnik-Spezialist bietet zudem für Mehrfamilienhäuser spezielle Großanlagen – so genannte Large Solar Systems (LSS) - die Solarthermie mit anderen Energieträgern wie Gas verbinden.

Weitere Informationen zu Cerapur Maxx können per E-Mail an Junkers angefordert werden.

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