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Neues Massivdach von FCN als Holzverbund-Konstruktion

(10.2.2011; BAU-Bericht) Die F.C. Nüdling Fertigteiltechnik GmbH + Co.KG präsentierte auf der BAU neben ihrer Klimawand ein neues Massivdachsystem in Beton-Holzverbund-Bauweise - das FCN-Massivdach.

In den letzten Jahren sind die Anforderungen an Dächer in hohem Maße gestiegen. Danach sind bei der Konstruktion insbesondere folgende Aspekte zu berücksichtigen:

  • Wetterschutz,
  • Schallschutz,
  • Brandschutz,
  • sommerlicher Wärmeschutz,
  • winterlicher Wärmeschutz und
  • Luftdichtigkeit.

Das Massivdach hat sich in zahlreichen Anwendungen als Bauprodukt bewährt, welches alle genannten Anforderungen gut erfüllt. Als eine der aktuellsten Entwicklungen auf dem Gebiet der Massivdächer versteht sich FCN-Massivdach. Neben den guten statischen und bauphysikalischen Eigenschaften verweist der Anbieter auf zusätzliche Vorteile hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit, des Vorfertigungsrades und des Montagablaufs.

Die Konstruktion nutzt die speziellen Materialeigenschaften wie Druckbeanspruchung der Betonquerschnitte sowie die guten Zugeigenschaften der Holzquerschnitte, und vereinigt diese in einem Hybrid-Tragelement für den Wohnungsbau. So sollen mit der recht leichten Konstruktion in Kombination mit niedrigen Konstruktionshöhen auch Spannweiten mit bis zu 15 m Länge unterstützungsfrei realisiert werden können. Der Schrägdachbereich bietet zudem zwei Möglichkeiten:

  1. Mit einer unterhängten massiven Betonschale in Verbindung mit Rohrregistern kann eine Flächenheizung eingesetzt werden.
  2. Mit aufgelegter Betonschale und Rohrregistern wirkt das Dach als Massivabsorber und nutzt die Sonnenbestrahlung des Daches zur Wärmegewinnung für die Brauchwassererwärmung über Wärmepumpe.

Für den Einsatzfall der horizontalen Verwendung unter Beibehaltung der Rohrregister ist eine Geschossdecke ohne zusätzlichen schwimmenden Estrich zur Fußbodenheizung nutzbar. Die hier verbleibende Installationsebene kann sinnvoll, ohne optische Beeinträchtigung, genutzt werden um Lüftungsanlagen sowie Be- und Entwässerungssysteme zu integrieren. Das FCN-Massivdach ist bei Verwendungsfall 1 von außen nicht vom herkömmlichen Dach zu unterscheiden. Die Dämmebene wird wie bei einer zimmermannsmäßigen Dachkonstruktion zwischen die Sparren eingebracht und anschließend von außen die Dachhaut aufgelegt.

Weitere Informationen zum Massivdach können per E-Mail an FCN angefordert werden.

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