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PCI nutzt Geopolymere für strapazierfähige Fugen mit "peciclean"-Effekt

(15.2.2011; BAU-Bericht) PCI hat auf der BAU mit PCI Geofug einen Fugenmörtel vorgestellt, der die Vorteile keramischer Fliesen auf die Fugen übertragen will und dabei farbhomogene Flächen mit hoher Belastbarkeit verspricht.

<!---->Basis der Geofug-Entwicklung ist die Verwendung von Geopolymeren. Dabei handelt es sich um anorganische Bindemittel; der Präfix "Geo" soll die nahe stoffliche Verwandtschaft zu geologischen Materialien - d.h. natürlichen Gesteinen bzw. Mineralien - versinnbildlichen. Neu sind Geopolymere nicht; die Bezeichnung stammt bereits aus den 1970er Jahren.

Neben einem hohen Härtegrad aufgrund der Geopolymer-Technologie schreibt PCI dem Fugenmörtel superhydrophile Eigenschaften zu. Demzufolge sind die Fugen öl-, fett- und schmutzabweisend, indem Schmutz oder andere Rückstände und Substanzen leicht unterspült werden und sich nicht auf der Fugenoberfläche festsetzen können. Bei PCI heißt dieser Effekt "peciclean".

Weitere Informationen zu PCI Geofug können per E-Mail an PCI angefordert werden.

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