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Marley SmartVentilator mit Sensorsteuerung für permanenten Luftaustausch

(8.3.2011; BAU-Bericht) Wer sein Haus dämmt, darf heutzutage die Lüftung nicht vergessen. Der neue Marley SmartVentilator wurde in diesem Kontext dafür konstruiert, mit Hilfe einer Sensorsteuerung für einen permanenten Luftaustausch zu sorgen - und zwar sehr energiesparend und ausgesprochen leise. Dank hoher Luftförderleistung und kompakter Bauweise soll er für nahezu jede Anwendung und jeden Raumtyp geeignet sein.


Energieeffizientes Renovieren hat Konjunktur. Doch wer dämmt, muss auch an eine kontrollierte Lüftung denken. Werden zum Beispiel mehr als ein Drittel der Fenster im Haus ausgetauscht, ist gemäß DIN 1946-6 eine benutzerunabhängige Grundlüftung Pflicht. Dafür kann der neue Marley SmartVentilator sorgen: Er kann bei geringem Energieverbrauch und leisen Betriebsgeräuschen für einen permanenten Luftaustausch sorgen und  so in Niedrigenergiehäusern oder gut gedämmten Altbauten die Bausubstanz vor Feuchteschäden schützen - verbunden mit einem gesunden Wohnklima.

Aufgrund der geringen Stutzenlänge von 68 Millimetern ist der Ventilator vielseitig einsetzbar. Mit einer Förderstrecke von ca. 15 Metern kann der Halbradialventilator die Luft im Vergleich zu herkömmlichen Axialventilatoren über eine deutlich längere Distanz fördern. Damit ist der Marley SmartVentilator für nahezu jede Anwendung geeignet. Die Geometrie der Blende, des Propellers und aller mit dem Luftstrom in Kontakt kommenden Bauteile wurde strömungstechnisch optimiert. Als Motor dient ein moderner Gleichstrommotor, so dass der Stromverbrauch den Angaben des Unternehmens zufolge trotz der großen Förderleistung nur 1,1 bis maximal 4,1 Watt beträgt. Ein patentierter Propelleraufbau mit Gummilippen soll zudem die Geräuschentwicklung im Anströmbereich reduzieren. Zudem verspricht die patentierte Fixierung der Kugellager in elastomeren Lagerschalen, dass die Laufgeräusche des Motors nicht auf den Baukörper übertragen werden.

Sicherheit bei der Programmierung

Die Einstellung der Volumenströme für die Grund- und Stoßlüftung, die auf die Größe des Raumes abgestimmt werden müssen, um einen optimalen Luftaustausch sicherzustellen, erfolgt über ein Touchpad. Es befindet sich hinter der Blende des "smarten Ventilators". Dank der Touchpad-Technologie kann ausgeschlossen werden, dass dabei Strom führende Teile berührt werden.

Der Ventilator verfügt über eine Feuchte- und Nachlaufautomatik. Die Feuchteautomatik erkennt, ob der Anstieg der relativen Luftfeuchtigkeit vom Menschen verursacht wurde oder ob es sich um einen natürlichen Anstieg aufgrund der Wetterlage oder der nächtlichen Abkühlung handelt. Damit wird das unnötige Anlaufen des Ventilators vermieden. Auch entfällt das bei herkömmlichen Sensoren notwendige aufwändige Einstellen und Suchen des richtigen Auslösepunkts. Die Nachlaufzeit steuert sich selbstständig nach der Länge der Zeit, in der der Ventilator durch den Benutzer - zum Beispiel mit dem Lichtschalter - auf Stoßlüftung geschaltet wurde.

Weitere Informationen zum SmartVentilator und zur Wohnungslüftung können per E-Mail an Marley angefordert werden.

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