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Passivhäuser sind nicht immer wohngesund - Energiesparen mit Nebenwirkungen?

(11.5.2011) Passivhäuser liegen voll im Trend - aber wie steht es um die Qualität der Innenraumluft? Die luftdichte Bauweise führt zwar zu geringeren Heizkosten, kann aber gleichzeitig zu erheblichen Gesundheitsbelastungen durch schlechte Raumluft und Schadstoffbelastung in den Innenräumen führen. Eine sorgfältige Wahl und Prüfung aller verwendeten Materialien wie Dämmstoffe, Leime, Kleber, Farben und Lacken ist deshalb sehr zu empfehlen - darauf weist u.a. das mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnete Holzhaus-Unternehmen Baufritz hin.

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Voll-Werte-Passivhäuser

Baufritz betreibt seit Jahrzehnten intensive Gesundheitsforschung und hat nun ein Passivhaus entwickelt, das nicht nur die hohen energetischen Anforderungen eines 1,5 Liter-Hauses erfüllt, sondern auch ein spürbar gesundes Raumklima verspricht. Um dies zu erreichen, kommen ausschließlich hochwertige Naturbau- und Dämmstoffe sowie streng schadstoffgeprüfte und baubiologisch wertvolle Materialien zum Einsatz. Die atmungsaktiven Außenwände der so genannten Voll-Werte-Passivhäuser lassen - kombiniert mit selbstentwickelten CO₂-Lüftern - ein stets angenehmes und gesundes Raumklima erwarten. Diese Lüfter erkennen verbrauchte und CO₂-belastete Raumluft und schalten sich nur im Bedarfsfall ein. Diese Flexibilität spart weitere Energiekosten gegenüber konventionellen "Dauerlüftern".

Das Gesundheitskonzept des bayerischen Unternehmens beginnt übrigens bereits mit einer Vor-Ort-Analyse des Grundstücks, nach geologischen Belastungsfaktoren und Elektrosmogmessungen. Diese Ergebnisse fließen dann bereits bei der Hausplanung mit ein. Zum Gesundheitsschutz der besonderen Passivhäuser gehört auch eine Elektrosmog-Schutzhülle, die Baufritz "XundE", welche elektromagnetische Strahlen - zum Beispiel durch Mobilfunksender verursacht - auf ein Minimum reduzieren soll.

Ein weiterer positiver Effekt dieser nachhaltigen und klimaschützenden Naturbauweise ist die enorme CO₂-Speicherfähigkeit von mehr als 40 Tonnen CO₂ je Gebäude.

Übrigens: Für seine Voll-Werte-Passivhäuser bietet das Unternehmen auch ein Rücknahmeangebot zur nachhaltigen Rückführung aller verwendeten Materialien in den Naturkreislauf.

Weitere Informationen zu Voll-Werte-Passivhäusern und Lüftungsanlagen in Passivhäusern können per E-Mail an Baufritz angefordert werden.

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