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"Multi-Baudicht" vereint Bitumen und mineralische, rissüberbrückende Dichtschlämme

(12.5.2011) Es ist kein Bitumen und keine mineralische Dichtschlämme. Es ist beides in einem und der Name ist Programm: Multi-Baudicht 2K. Das Hybridprodukt soll aus einem Eimer kommend das können, was die zwei Klassiker der Bauwerksabdichtung bisher leisteten.

Wer mit dem Auftrag, das Bauwerk abzudichten, in der Baugrube steht, hatte bislang ein gewisses Problem: Der Spritzwasserbereich am Sockel wurde mineralisch abgedichtet, der erdberührte Bereich mit Bitumen. Der Übergang beider Systeme war immer der Schwachpunkt, an dem nun das neue Produkt der Remmers Baustofftechnik ansetzt: Multi-Baudicht 2K wurde so ausgelegt, das es dank seiner Hybrid-Technologie beide Bereiche zuverlässig abdichten und einen nahtlosen Übergang zwischen ober- und unterirdischer Abdichtung möglich machen kann. Das soll für alle Sockeltypen gelten, von gedämmt über ungedämmt bis zu steinsichtig oder verputzt. Zudem sei das Heranführen der Außenabdichtung an die Horizontalabdichtung nach DIN 18195 mit Multi-Baudicht 2K kraftschlüssig und leicht herstellbar.

Und auch im Bereich Mauerwerksaufstand soll die Hybridabdichtung seine hohe Druckfestigkeit bei zugleich hoher Rissüberbrückung beweisen können. In Verbindung mit Dämmstoffen und ggf. einer Z-Folienabdichtung sei diese Systemlösung laut Remmers einfach herzustellen und darüber hinaus der Norm weit voraus, da das Hybridmaterial eine homogene Verbindung mit allen Komponenten eingehe.

Die beim Mauerwerkaufstand nachgewiesene ungewöhnlich hohe Druckfestigkeit ist von genereller Bedeutung: Bei Einbautiefen im Erdreich >3 Meter herrschen besondere Belastungen durch Druck und Wasser. Herkömmliche KMB-Systeme (Kellerabdichtung mit kunststoffmodifizierter Bitumendickbeschichtung) reagieren darauf mit einer deutlichen Abnahme der Schichtdicke. Bauschäden und eine zu geringe Trockenschichtdicke nach DIN 18195 sind dann die Folge. Gefordert ist eine Mindestdruckbelastbarkeit von 0,3 N/mm². Bei Multi-Baudicht 2K soll sich dagegen die Schichtdicke selbst ohne Verstärkungseinlage und einer 3-fachen Druckbelastung nur minimal verändern.

Die weiteren Anwendungsbereiche für das neue Hybridprodukt sind vielfältig. Wenn Fliesen verlegt werden, kann hiermit auch die Verbundabdichtung hergestellt werden. Ein unkomplizierter Systemaufbau mit dem streich- und spachtelfähigen Multi-Baudicht 2K spart Material und Zeit. Bei der Ausbildung von Anschlussbereichen mit den Dichtbändern der SP- und SK-Serie ist eine Vielzahl von Detaillösungen realisierbar.

Weitere Informationen zu Multi-Baudicht 2K können per E-Mail an Remmers angefordert werden.

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