(Strand-)Bambusparkett als "grüner" Baustoff
(16.5.2011) Bambus ist aufgrund seines schnellen Wachstums, der enormen Produktion von Biomasse und der damit ausgeglichenen CO2 Bilanz eines der umweltfreundlichsten Materialien zur Herstellung von Parkett. Bereits nach etwa sechs Jahren kann Bambus geerntet werden. Der Einsatz von Bambusparkett gilt damit als ein aktiver Beitrag zum Schutz der Tropenwälder dieser Erde und zum Umweltschutz.
Beim Strand-Bambusparkett
... des Hamburger Parketthauses Durafloor Werner GmbH soll der Effekt des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit besonders ausgeprägt sein: Zur Herstellung dieser besonders harten und strapazierfähigen Bambusparkett-Variante werden die Bambushalme/-stämme zerfasert (Strand = Faser) und in einem besonderen Pressverfahren unter hohem Druck zu Balken gepresst. Dabei wird das ursprüngliche Volumen um ein Vielfaches komprimiert, wobei die Bambusfasern ineinander verpresst und somit verwoben werden. So entsteht eine lebendige Holzstruktur. Seinen warmen, zeitlosen Braunton erhält der Bambus durch den Prozess des "Dämpfens" (Druck- und Hitzebehandlung). Faktisch werden bei der Produktion des Strand-Bambusparketts die notwendigen Rohmaterialien restlos verbraucht und es entsteht kein Abfall.
Ein weiterer Vorteil dieses belastbaren Parkettbodens ist die unglaubliche Härte, die das Bambusmaterial durch die Komprimierung erhält. Mit einem Brinellwert von ca. 6,0 kp/mm² zählt Strand Bambus zu den härtesten Parkettarten. Eichenparkett erreicht normalerweise eine Härte von ca. 3,4 kp/mm². Daher ist Strand Bambus besonders für den Einsatz im Objektbereich mit hoher Beanspruchung geeignet. Als Oberflächenbehandlung werden UV-Lack, UV-Öl und Naturöl angeboten. Nach umfangreichen Langzeittests ist Strand-Bambusparkett auch für die Verlegung auf konventionellen Fußbodenheizungen freigegeben.
Weitere
Informationen zu Bambusparkett können per
E-Mail an Durafloor
angefordert werden.
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