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Bisomarkeckstein entschärft Gebäudeecken bauphysikalisch

(24.9.2011) Durch den Einsatz eines speziellen Ecksteins will Bisotherm Gebäudeecken bauphysikalisch entschärfen. Denn durch den "Bisomarkeckstein", der sich bei 30 und 42,5 dicken Wänden einsetzen lässt, soll ein negativer Wärmedurchgangskoeffizient (Psi-Wert) bei allen Wärmeleitfähigkeiten erreicht werden können.

Bei der Mauerwerksreihe Bisomark handelt es sich um mit Dämmstoff gefüllte Leichtbeton-Steine. Der Hersteller gibt hierfür bei einer Wanddicke von 30 cm - ausgeführt mit dem Bisomark als 20DF Stein sowie 1,5 cm Gips-Innenputz und 2 cm Außen-Leichtputz - einen U-Wert der Wand von 0,20 W/m²K an.

Außerdem lässt sich der Bisomarkeckstein auch für eine energetisch optimierende Eckausbildung bei einem Leichtbeton-Mauerwerk mit ungefüllten Bisoplan-Steinen verwenden.

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