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Neue Hackgutanlagen von Fröling für Mehrfamilienhäuser und Gewerbebetriebe

(25.10.2011) Seit Herbst 2011 bietet Fröling seinen vollautomatischen Hackgutkessel T4 in fünf neuen Baugrößen mit den Nennleistungen 60, 75, 90, 100 und 110 kW an. Damit ist die Brennertechnik des Hackgut- und Pellets-Heizsystems jetzt auch für den Einsatz in größeren Mehrfamilienhäusern, landwirtschaftlichen und gewerblichen Anwesen oder größeren Gastronomie- und Hotellerieobjekten skalierbar. Die Produktreihe umfasst damit jetzt neun Baugrößen mit Nennleistungen zwischen 24 und 110 kW und kann durch Kaskadierung auf bis zu 440 kW ausgebaut werden. Alle Modelle der komplett neu entwickelten und 2010 erstmals vorgestellten Baureihe lassen hohe Wirkungsgrade erwarten und der Stromverbrauch soll zu den niedrigsten am Markt zählen.

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Die T4 Hackgutanlagen sollen Wirkungsgrade von bis zu 94 Prozent bei der Verwertung von Hackschnitzeln und Pellets erreichen. Möglich mache dies eine Kombination verschiedener, zum Teil patentierter Techniken. Die Brennkammer sei beispielsweise mit hoch feuerfestem Siliziumkarbid ausgekleidet und schaffe so eine außergewöhnlich heiße Verbrennungszone für einen sehr guten Ausbrand. Die Retortensteine in der Brennkammer würden zudem eine neu entwickelte patentierte Formgebung besitzen, durch die sie eine optimale Luftführung auch ohne verschleißanfällige Dichtungen sicherstellen könnten. Die Retortensteine können für eine leichte Wartung werkzeuglos entnommen werden.

Die Luftverteilung in der Verbrennungszone regelt ein Stellantrieb, der sowohl Primär- als auch Sekundärluft an die aktuellen Bedingungen in der Brennkammer anpasst. Die Regelung erfolgt mit einer Lambdasonde. Die Schadstoffemissionen sollen in der neuen Baureihe weiter reduziert werden können und lägen weit unter den aktuellen gesetzlichen Vorgaben. Sie würden heute bereits jene erfüllen, die für die Novelle des Bundesimmissionsschutzgesetzes (BImSchG) 2015 geplant sind.

Die Bauteile der T4 Hackgutanlagen sind so angeordnet, dass sie eine kompakte Bauform ermöglichen. So sollten sie auch bei begrenzten Platzverhältnissen zum Beispiel in der Modernisierung einsetzbar sein. Steckerfertig vormontiert und vorparametriert, könne der Installateur die Kessel leicht installieren und sofort in Betrieb nehmen.

Die Brennstoffzuführung übernimmt eine Stokereinheit mit Zwei-Kammer-Zellradschleuse. Für den Antrieb von Zellradschleuse und Stokereinheit kommt ein einziger Getriebemotor zum Einsatz. Die patentierte Technik verspricht eine stromsparende und zuverlässige Brennstoffförderung bei hoher Rückbrandsicherheit.

Die Ascheentsorgung aus der Retorte und dem Wärmetauscher erfolgt vollautomatisch über zwei Ascheschnecken-Systeme, die zur Vermeidung von Falschluft vollständig getrennt sind. Angetrieben werden sie von einem gemeinsamen Motor. Über die elektronische Steuerung wird der Betreiber rechtzeitig informiert, wenn der Aschebehälter voll ist.

Für die Bedienung kommt das benutzerfreundliche BUS-Regelungskonzept Lambdatronic H 3200 zum Einsatz. Das Raumbediengerät RBG 3200 lässt sich entfernt vom Kessel in den Wohnräumen installieren. Es ist ab sofort auch als RBG 3200 Touch mit einfacher Touchscreen-Menüführung erhältlich.

Weitere Informationen zum Hackgutkessel T4 können per E-Mail an Fröling angefordert werden.

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