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„ThermoPlatte“ und „ThermoProfil“ ergänzen Rigips' „Rigitherm“-Innendämmung

(17.11.2011) Mit der „Rigitherm 032“-Verbundplatte bietet Rigips seit Mitte 2007 eine inzwischen etablierte Lösung für die innenseitige Dämmung von Außenwänden an. Die kapillar nicht aktive Verbundplatte wird jetzt mit einer neu entwickelten, besonders schlanken „ThermoPlatte“ für den Einsatz in Fensterlaibungen oder Heizköpernischen sowie einem „ThermoProfil“ zu einer Komplettlösung ausgebaut.

Unter Berücksichtigung bauphysikalischer Grundregeln stellt die innenseitige Dämmung von Außenwänden eine gleichwertige Maßnahme zur klassischen Fassadendämmung von außen (WDVS) dar. Eine Innendämmung hilft, Wärmeverluste zu vermeiden und sorgt gleichzeitig für eine deutliche Verkürzung der Aufwärmzeiten von Räumen. Die so eingesparte Heiz­ener­gie schont nicht nur den Geldbeutel der Gebäudenutzer, sondern auch die natürlichen Ressourcen und die Umwelt.

Dämmung von Details und flankierenden Bauteilen

Uneingeschränkt leistungsfähig wird eine Innendämmung jedoch erst dann, wenn sie nicht nur die Wandflächen, sondern auch wichtige Details und Übergänge zu weiteren Bauteilen berücksichtigt - beispielsweise als Flankendämmung von Decken unddInnenwänden, die an gedämmte Außenwände stoßen. Werden kritische Stellen nicht mitgedämmt, wird nicht nur Heizwärmeenergie verschwendet. Vielmehr können dort gefährliche Wärmebrücken entstehen, an denen es zu Kondensation und Tauwasserbildung kommen kann. Feuchteschäden und Schimmelpilzbelastung können die Folge sein.Innenwänden, die an gedämmte Außenwände stoßen. Werden kritische Stellen nicht mitgedämmt, wird nicht nur Heizwärmeenergie verschwendet. Vielmehr können dort gefährliche Wärmebrücken entstehen, an denen es zu Kondensation und Tauwasserbildung kommen kann. Feuchteschäden und Schimmelpilzbelastung können die Folge sein.

Zur sicheren Vermeidung von Wärmebrücken hat Rigips heuer die „ThermoPlatte“ speziell für die Dämmung von Details und flankierenden Bauteilen auf den Markt gebracht. Sie besteht aus einem wärmedämmenden Polystyrol-Hartschaumkern, der beidseitig zementkaschiert und mit einem Glasfaservlies versehen ist. Dank ihrer geringen Dicke von 20 beziehungsweise 30 mm lassen sich mit der neuen „ThermoPlatte“ auch Details mit geringen Aufbaudicken, wie Fensterlaibungen oder Heizkörpernischen, dämmen:

Der Zuschnitt der Rigips „ThermoPlatte“ kann mit einem handelsüblichen Cuttermesser erfolgen. Auch gerundete Fensterbögen beziehungsweise -nischen lassen sich mit der „ThermoPlatte“ dämmen. Für die Auskleidung der Rundung wird die Dämmplatte auf der Innenseite quer zur Verlegerichtung einfach alle 100 bis 200 mm eingeritzt. Im Anschluss kann die Platte durch die parallelen Einschnitte an die Rundung angepasst und eingebaut werden.

Sauberer Anschluss an Fensterrahmen mit dem „ThermoProfil“

Für einen bauphysikalisch sicheren und optisch einwandfreien Übergang zwischen „ThermoPlatte“ und Fensterrahmen bietet Rigips zudem das „ThermoProfil“ an. Diese U-förmige Kunststoffleiste wird auf die Außenkante der „ThermoPlatte“ gesteckt, die später den Fensterrahmen berührt. Das Profil ist in zwei Breiten verfügbar, passend zu den beiden Stärken der „ThermoPlatte“, und lässt sich einfach auf die benötigte Länge zuschneiden.

Aufwertung der Bausubstanz dank Komplettsystem

Die neue „ThermoPlatte“ und das „ThermoProfil“ machen das „Rigitherm“-System zu einer Komplettlösung: Dank der verhältnismäßig geringen Wärmeleitfähigkeit von λ = 0,032 W/mK können die Anforderungen der EnEV 2009 für die Innendämmung von Außenwänden in der Regel leicht erfüllt werden, ohne dass ein spürbarer Wohnraumflächenverlust entsteht. Die „Rigitherm 032“-Verbundplatten werden mit einer hoch wärmedämmenden EPS-Dämmschicht in 40, 60 und 80 mm Dicke angeboten und versprechen in Verbindung mit dem Rigips-Systemkleber „Rifix ThermoPlus“ einen zuverlässigen Schutz vor Wärmeverlusten und Feuchtigkeit gleichermaßen.

Weitere Informationen können kostenfrei per E-Mail an Rigips angefordert werden.

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